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Mein Gästebuch

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49: Öff Öff schrieb am 25.03.2009 um 14:39 Uhr

SCHIEß DEN VOGEL AB, ES IST NICHTS PERSÖHNLICHES!
DU ABER TRÄGST DAZU BEI, EINE BÜCHSE UND GEWEHRE,
GENAU FÜR DIESE LEERE!
AUF DAS DU MICH LEHRST, WAS DU HAST GEEHRT.
HIMMEL! RIEF ICH AUS, SIE BEHANDELN MICH JA WIE EIN TIER,
UND WOMIT HABE ICH DAS VERDIENT, dass ihr mich so mißhandelt,
miß verstanden, MIßEN MÜSSTE, WELCHE GEWALT IHR ÜBER MICH HATTET.
HIER IST ES »er steht mir und ich will vögeln.«
Wie verträgt sich sein Verlangen mit der Menschlichkeit?« – »Ja, was ist denn heut noch die Menschlichkeit?« – »Die Tugend, welche dir Hilfe bringen wird, wenn du einmal im Unglück bist?« – »Das ist man nie mit meiner Gesundheit, meinen Prinzipien und ein paar millionen Rentnern.« – »Sieh einmal,« was »die raisonnieren, ja!«............»Ich will mit dir ein wenig plauschen; zieht euch zurück!« sagt er zu den Alten.« – »Diese Gaben,sollten erst recht für sie der Grund dazu sein, die Tugend zu achten und das Unglück zu unterstützen. Ihr seid ihrer unwürdig, wenn Ihr sie nicht so verwendet.« – »Ich will dir sagen, daß diese Denkungsart mir ganz fern liegt; um mit dir zu leben, müßte ich in deinem Geiste Spuren meiner Neigungen und meines Geschmackes finden, und das ist ja unmöglich.
Ich kann dich also nur als fremd fühlen und dich nur soweit schätzen, als du mir nützlich bist.
Diese Nützlichkeit in der vollständigen Unterwerfung unter meinet Willen. Der Natur der Dinge folgend, büße ich an dir meine Lust und du hast sie zu ertragen.
Die Menschlichkeit besteht nicht darin, andern zu helfen, sondern sich, soweit es geht, auf Kosten anderer zu ergötzen; verwechsle daher nie die Zivilisation mit der Menschlichkeit; die eine ist die Tochter der Natur, übe sie aus, ohne Vorurteil und du tust das Rechte; die andere ist Menschenwerk und daher ein Gemengsel aller Leidenschaften und Interessen. Die Natur gibt uns nur das Nützliche und das ihr Gefällige ein; immer, wenn wir ihr folgen und ein Hindernis finden, ist es Menschenwerk. Wozu diese Hindernisse beachten? Nur aus deiner Schwäche oder Stärke ergeben sein? Niemals aber die Vernunft! Wäre es denn, vernünftig, daß die Natur uns eine Begierde gibt und zugleich die Möglichkeit schafft, sie durch dieselbe zu verletzen? Nichts ist so außergewöhnlich wie mein Geschmack; sie zu schwängern und die Frucht, die ich gesät, zu vernichten, ist mein Entzücken.



48: Mary aus Deutscheländle schrieb am 24.05.2006 um 17:33 Uhr
Homepage: http://marysgospel.iphpbb.com

Hi Dine, schön dass du wieder da bist.

Liebe Grüße
Mary



47: Mary schrieb am 04.05.2006 um 22:47 Uhr

Dine, ich vermisse dich, wo steckst du eigentlich?
Bitte melde dich doch mal wieder.

Liebe Grüße Mary



46: Mary schrieb am 30.12.2005 um 01:58 Uhr

Ich war grad auf deiner HP, die mir super gut gefällt. Du hast ja tolle Sachen hinzugefügt. Die Seite ist klasse aufgemacht.
Danke für deine Arbeit im Florum
www.florence-joy.com

Liebe Grüße Mary



45: kalle schrieb am 25.12.2005 um 02:02 Uhr

Huhu Dine,
Deine HP ist ja noch erste Sahne...
(ich trau mich solche Intimitäten nich),
aber diese "christlichen" Huldigungen im GB
sind gar nicht nac meinem Geschmack...

dat grenzt ja bald schon an "SEKTENGEDÖNSE"....



44: chris schrieb am 01.11.2005 um 16:37 Uhr

Hallo Nadine!
Für uns gilt: die ultimative Wahrheit über Gott und das Leben steht da drin. Alles messen wir daran und nirgendwo anders. (Hebräer 4,12-13)



43: Schreiber schrieb am 01.11.2005 um 16:06 Uhr

bin durchn zufall hier ,tolle page komme bestimmt wieder



42: chris schrieb am 30.10.2005 um 11:36 Uhr

So unbequem das auch ist: Es wird eines Tages abgerechnet, und jeder ist allein voll verantwortlich für das, was er mit seinem Leben gemacht hat. (Römer 8,21-23; Offenbarung 20,11-12)



41: Chis schrieb am 28.10.2005 um 21:51 Uhr

Liebe Nadine,
die Brüder und Schwestern des freien Geistes waren eine pantheistisch-mystische Glaubensgruppe im Mittelalter. Sie stand den Amalrikanern nahe und wurde von Papst Clemens V. auf dem Konzil von Wien im Jahre 1311 als häretisch verdammt.



40: Harry schrieb am 25.10.2005 um 22:14 Uhr

Das Schädliche an den Blechinstrumenten liegt in der Tatsache, daß sie die Lungen stärken und damit das Leben der Musikanten verlängern. (Das, meine Damen und Herren, hat George Bernard Shaw gesagt. Der irische Schriftsteller war ganz schön zynisch. Nun, Shaw ist inzwischen tot, die Musikvereinigung ... (Name des Vereins) musiziert unverdrossen bereits seit 75 Jahren. Wenn Sie unsere Musiker anschauen, schauen Sie ruhig erst einmal auf die Blechbläser. Und dann auf die anderen. Was erkennen Sie? Richtig. Musik hält tatsächlich jung, nicht nur die Blechbläser. Und so ist anzunehmen, lieber George Bernard, dass eine ganze Menge dieser Damen und Herren noch viele Jahre Musik machen wird. Aber bestimmt wird es keine Musik sein, bei der Sie sich im Grabe umdrehen müssten. Es könnte schon eher sein, dass Sie sich ihr zuwenden wollen, um besser zu hören, wie schön man heute musizieren kann.)

George Bernard Shaw



39: Frank Hapke aus Bottrop-Feldhausen schrieb am 23.10.2005 um 23:30 Uhr
Homepage: http://www.joy-on-tour.de

Am 01.08.53 wurde Rudi, „der Ramazotti aus Apeldoorn“, in den Niederlanden geboren. In den 60ern bekam er erste Kontakte zur Musik der Small Faces und der schwarzen Musik von Wilson Picket. Später entwickelt sich mehr und mehr Rudi`s Vorliebe zur akustischen Gitarre und als er sich für ein klassisches Musik-Studium in Holland entschied, gab er 8 Jahre lang Solo-Konzerte auf seinem geliebten Instrument, der Konzertgitarre. Es folgten sogenannte „One Night Stands“ in der europäischen Rock und Pop Szene und bei festen Engagements als Berufsmusiker sammelte Rudi weiterhin Erfahrungen in Musicals und bei Tourneen mit einigen europäischen Big-Bands. Als die Musik ihn 1985 erstmals nach Deutschland führte, lernte er, was sich bei den Germanen hinter dem Begriff „Tanz-und Unterhaltungsmusik “ verbirgt.



38: Karlheinz schrieb am 23.10.2005 um 23:22 Uhr

Man glaubt gar nicht, wieviel man glauben muß, um ungläubig zu sein.

Michael von Faulhaber



37: Karlheinz schrieb am 22.10.2005 um 21:51 Uhr

Alles wanket, wo der Glaube fehlt.

Friedrich von Schiller



36: SnakeBlood schrieb am 21.10.2005 um 22:52 Uhr

Eigentlich solle ich mich schämen, Gott mit meiner Person zu behelligen. Aber seltsam, ich fühle, daß sich Gott mit mir beschäftigt.

Karl Gutzkow



35: Karin schrieb am 20.10.2005 um 09:07 Uhr
Homepage: http://www.kick-media.de

Termine im Oktober 2005

20.10.2005: Konzert in Magdeburg im Neuen Gesellschaftshaus am Klosterbergegarten,
Musical “Auf Gedeih und Verderb”,
Hauptprogramm Florence Joy,
Einlass 19.00 Uhr, Start 19.30 Uhr - Eintritt 7 €

20.10.2005: Radiointerview auf MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt, “Hallo am Nachmittag”, 14.00 - 18.00 Uhr, Webradio über die Homepage des MDR 1,



34: Ing. Edward Gruber schrieb am 11.10.2005 um 19:16 Uhr
Homepage: http://www.edward-gruber.de

Jesus Christus lebt!
Joh 3,16 Denn also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.



33: Dieter Bolte aus Rahden schrieb am 11.10.2005 um 14:23 Uhr
Homepage: http://www.blaues-kreuz.org

Hallo Nadine!
Schön dass Du keine Alkoholverherlichung auf Deiner Homepage hast, damit
Kinder und Jugendliche den Weg zu Gott finden.

\"Mein Sohn, wenn Sünder dich locken, so folge ihnen nicht!\"
Sprüche 1,10.

Wir helfen und beraten gerne:

Blaue Kreuz
Dieter Bolte Lange Straße 27 32369 Rahden
Tel: 05771/94202 Fax: 0721/151441948

Nein zu Drogen



32: SnakeBlood schrieb am 09.10.2005 um 19:51 Uhr

„Liebet eure Feinde!“
Es gibt niemanden, dem diese Statistik mehr zu schaffen macht, als Gott. Sie bricht ihm das Herz, denn er sieht hinter jeder Zahl den einzelnen Menschen. Deshalb sagt er im fünften Gebot: „Du sollst nicht töten.“ (2 Mose 20,13) Auch im Neuen Testament zieht es sich wie ein roter Faden durch die Lehren Jesu: „Du sollst deinen Nächsten lieben.“ (Mk 12,31) Dann setzt Jesus noch eins drauf: „Liebet eure Feinde!“ (Mt 5,44) Selig sind die Friedensstifter, denn sie werden Söhne Gottes heissen.“ (Mt 5,9)



31: Romano schrieb am 06.10.2005 um 12:29 Uhr

+

Es ist das heiligste Zeichen, das es gibt.
Mache es recht, langsam, groß, mit Bedacht.
Dann umfasst es dein ganzes Wesen, Gestalt und Seele,
deine Gedanken und deinen Willen, Sinn und Gemüt, Tun und Lassen, und alles wird dann gestärkt, gezeichnet, geweiht, in der Kraft Christi,
im Namen des dreieinen Gottes“.

Romano Guardini



30: Karin aus Köln schrieb am 02.10.2005 um 16:12 Uhr
Homepage: http://www.kick-media.de

Termine Oktober:

09.10.2005: Florence Joy - live bei “The Hour of Power” in der Crystal Cathedral in L.A./USA
14.10.2005: Medienkongress in Kirchheim/ Hessen
15. - 22.10.2005: voraussichtlich Fortsetzung Musical
Tour “Auf Gedeih und Verderb”,
Florence Joy und Band als Vorgruppe



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