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9: isa schrieb am 09.08.2004 um 11:56 Uhr

ich vermisse dich liebste. bitte melde dich.
mein herz zerbricht bald an der qual nix von dir zu hören!!!
in liebe, isabelle



8: niemandsland aus ursprung des niemandsland schrieb am 06.05.2004 um 00:39 Uhr

und die zeit vergeht und läst soviel schönes hinteruns
doch nun getrennt von zeit und raum bleibt nur die erinnernung
und die endlose sehnsucht nach der zeit die die kälte der einsamkeit in die vergeangenheit verbannt
so dass das herz wieder im einklang schlägt und vergessenheit die einsamkeit verschlingt
so schenktest du mir deine liebe und dein herz
und in ewiger hoffnung beides nie zu verlieren entgleiten wir raum und zeit
und verschwinden hand in hand in der ewigkeit unserer liebe
zuletzt verstummt das herz doch vorher stirbt die hoffnung an die eiwgkeit die uns wie ein traum erscheint...
vernunft ist nicht gefühl ist alles...

ich kann immer wieder nur danken dafür das du da bist...


Kommentar: Es sind Worte, die meine Seele berühren, die durch den Dickicht der Verzweiflung dringen und mein Herz in einem Freundtaumel schlagen lassen. Es sind Worte, die mir meine Augen wässrig werden lassen, so dass die Kälte der Einsamkeit hinter dem Schleier der Liebe erfriert. Es sind Worte, die selbst die verlorenste Asche zu einem Schloss erblühen lassen, hinter dessen Fassade sich das Leben taumelt. ... Meine Liebe zu dir durch all meine Venen zu jagen und deine Liebe all meine Sinne berühren lassen, sie fallend zu genießen, soll der Inhalt meines Lebens sein ... Ich liebe dich, gestern, heute und auch morgen, immer, ewiglich... Keine Worte der Welt, die Liebe nur anmassend so beschreben können, wie sie wirklich für mich ist, keine Worte, die auch nur annähernd den Danke erfassen können, den ich dir zolle... Nichts was mit Worten zu sagen ist... Darum möchte ich versuchen, mein Herz sprechen zu lassen... ... Und ich weis, du wirst es als einziger hören und verstehen können... ...


7: niemandsland aus ursprung des niemandsland schrieb am 28.02.2004 um 03:51 Uhr

vor mir liegt ein stück papier
ein stift in meiner hand
doch meine hand kann die gefühle nicht auf dieses stück papier niederlegen
kein wort vermag auszudrücken was ich fühle
doch es ist egal
denn ich blicke in den spiegel sehe mein spiegelbild sehe dich
und ich sehe die gleichen gefühle die gleiche sehnsucht die gleiche liebe
im einklang schlagen die herzen schlag für schlag
und eingeschlossen in den herzen ist ein licht unser licht...
ein blick...ein kuss...ich schmecke deine lippen
diese lippen die soviel von mir verstehen
und kein wort vermag dieses gefühl zu beschreiben
...ruhe durchzieht mich...nur du vermagst diese worte zu verstehen...



6: niemandsland aus ursprung des niemandsland schrieb am 07.02.2004 um 17:36 Uhr

scherbenkinder weinen nicht scherbenkinder lachen nur
sowie der clown der im zirkus tanzt und lacht
und die kinder lachen fein doch der clown ist allein
doch das scherbenkind will nicht mehr allein sein
töten will das scherbenkind den clown der die einsamkeit tanzt
um zu fassen nach seinem schwarzes wesen
um auszubrechen aus dem eis was uns gefangen hält
um der nacht den mondschein wiederzugeben
um die kälte des tages mit der wärme der nacht zu erfüllen
um den traum aus dem eispalast der ihn gefangenhielt zu befreien
doch allein kann das scherbenkind den clown nicht am tanzen hindern

du kannst nicht allein die schuld auf dich laden und so das scherbenkind in die unschuld verbannen
in die unschuld die nicht existiert


Kommentar: Wenn es das Scherbenkind allein nicht schafft, wenn wir es nicht schaffen, wer dann? Wie? Und wann? Vielleicht ist es dann zu spät, weil einer von uns geht? Und warum kann ich es nicht? Wer will es mir verbieten? Wer? Ich beharre darauf, ich will alles auf mich nehmen, schon um dem Scherbenkind wenigstens diese Last zu nehmen, schon allein darum. Wenn es keine Unschuld gibt... In diesem Falle schon... Vielleicht gibt es sie auch sonst, nur will man sie nicht sehen... Verbannen, es klingt, als würde ich es peinigen und dort weitermachen, wo ich aufhören wollte...


5: niemandsland aus ursprung des niemandsland schrieb am 06.02.2004 um 22:13 Uhr

nieder las ich mich in deine arme
spüre deine wärme spüre deine liebe spüre dich
ich blicke in deine augen ich blicke in dich
als blickte ich in einen spiegel...
ich schließe dich in meine arme halte dich fest halte dich warm
mein war die gier mein war die ungedult mein war die schuld es tut mir leid
ich will dich halten aber wie mit dieser schuld?...
doch dein soll es sein das scherbenkind wenn du es willst trotz seiner ungedult und seiner schuld...


Kommentar: Nein, es war und es ist nicht deine Schuld. Nie war es das, nie wird es das sein. Es ist allein an mir die Schuld in mir zu fühlen, die Gier und all das andere. Auf dem Weg durch dieses Leben, in der Realität, fernab von dieser Welt, bin ich nicht die, die ich hier bin, und du weist es. Die Realität ist fast ausnahmslos einfach nur kalt. Und wir beide wissen es. Bleibt uns wirklich nur diese Welt? Nur der Traum? Ich habe das Gefühl, wir beide liegen fernab von hier unterm dem Eis. Unter dem Eis, welches das Mondlicht so schön widerspiegelt und uns in der Nacht von oben ein schönes Schauspiel bietet. Wir sind irgendwo gefangen und können das Eis nicht durchbrechen, selbst mit all der Wärme nicht. Oder gebe ich zu früh auf? Habe ich die Hoffnung schon verloren? Ich weis es nicht, ich weis nichts mehr … Ich weis nur, das es immer und immer wieder alles meine, und nur meine, Schuld ist, und sein wird, und dass ich das Scherbenkind nicht verlieren will… …


4: niemandsland aus ursprung des niemandsland schrieb am 02.02.2004 um 23:46 Uhr

die dunkelheit bringt ruhe und stille
sanft durchbricht das mondlicht den himmel
und macht so die nacht zum tag
das eis fängt das licht des mondes ein
und hält es fest in seiner ganzen schönheit
ich halte dich du hälst mich wir halten uns
sanft und ruhig gleiten wir hand in hand über das eis
die sterne über uns unter uns um uns
sie weisen uns den weg über das eis
die zeit bleibt stehen und macht den moment zur ewigkeit
ewig werde ich dich halten länger als der moment der zur ewigkeit wird
dein gesicht tägt trauer und angst...
mein spiegelbild weint ich will die tränen wegwischen
ich will dir die trauer nehmen
ich will dir deine ängste nehmen
doch ich kann nicht was soll ich tun?...
ich schließe dich in meine arme...will wenigstens für dich da sein...
und so schweben wir über das eis...
die hoffnung stirbt zuletzt

ich will dir helfen dich rausholen doch ich kann nicht ich weis nicht wie (irrgarten)...



3: niemandsland aus ursprung des niemandsland schrieb am 31.01.2004 um 22:17 Uhr

langsam wandelt sich tag zu nacht
doch die nacht ist mein tag
unvergleichbar schön versinkt alles in dunkelheit
des mondes licht bringt sanfte stille in die nacht
und verleiht ihr so die ruhe die der tag niemals finden wird
ruhe kehrt in mich und das licht des mondes umfängt mich
umfängt meine seele und läst sie durch träume gleiten
träume die so real scheinen wie das klare wasser welches das mondlicht einfängt
und so in seiner schönheit wiederspiegelt
und meine seele gleitet
nicht weg von hier nein sie wartet...
und deine hand streckt sich und wir entfliehen
unser ziel einfach weg von hier
das mondlicht umfasst uns und trägt uns durch die nacht
in die nächste nacht in die ewigkeit...
die hoffnung stirbt zuletzt

und ich danke dir dass du da bist


Kommentar: "Nie wird das blumige Kleid unserer beider Freundschaft welken." *sichingerührtesSchweigenhüll* ...


2: niemandsland aus der ursprung des niemandsland schrieb am 30.01.2004 um 23:39 Uhr

und aus dem tag wurde nacht
stille und dunkelheit erfüllten alles
das mondlicht dringt durch die spitzen der bäume
und spiegelt sich auf dem klaren kalten wasser
im wasser schwamm ich und drohte zu ertrinken
deine hand fasste mich und ich griff zu und hielt sie fest
ich will sie festhalten und niemals loslassen
der wind trägt uns wie auf flügeln von hier weg einfach weg von hier
auf unseren flug in die ewigkeit begegnet uns des schlafes bruder doch wir fliegen weiter
weiter bis in die ewigkeit...
die hoffnung stirbt zuletzt...

und ein leichter wind trägt den glauben in seinen armen...


Kommentar: Welch wundervolle Worte... ... Bin vollkommen sprachlos... Solange ich kann, werde ich deine Hand halten Und dir ewig dafür danken, dass du einfach nur da bist... ... ...


1: Webmaster Gaestebuch4u.de aus Halle schrieb am 25.01.2004 um 00:00 Uhr
Homepage: http://www.gaestebuch4u.de

Vielen Dank für die Anmeldung eines Gästebuches. Wir wünschen Ihnen viele Einträge