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Gedichte

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50: Wilkening, Günter aus Deutschland, Minden/Westfalen schrieb am 10.07.2011 um 19:05 Uhr
Homepage: http://www.poesie-des-herzens.de

Liebe

Liebe ist ein Geschenk des Himmels, nimm es an.

Liebe ist, Gefühle auszutauschen, lasse sie zu.

Liebe ist so köstlich, wie der schönste Wein, geniesse Ihn.

Liebe ist der Nektar des Lebens, koste Ihn.

Liebe ist die Quelle, die immer wieder zu neuem Leben erweckt, trinke von Ihr.

Liebe ist, wie ein Zauber der Natur, lass Dich von Ihr verzaubern.

Liebe ist der Austausch von Gefühlen, die vom Herzen kommen, erlebe sie.

Liebe ist, wie das siebte Weltwunder, lasse das Wunder geschehen.

Liebe ist, Zärtlichkeiten auszutauschen, tausche sie aus.

Liebe ist, dass unerreichbare zu verwirklichen, verwirkliche es.

Liebe ist, wenn zwei Herzen zu einer Einheit werden, lasse es zu.

Liebe ist Hingabe und das höchste Glück dieser Erde, lasse es geschehen.

Liebe ist, wie der Treibsand einer Düne, lasse Dich treiben.

Liebe ist, wenn zwei Seelen miteinander verschmelzen, lasse es zu .

Text: Günter Wilkening,(Urheber)



49: Wilkening, Günter aus Deutschland, Minden/Westfalen schrieb am 19.04.2011 um 18:40 Uhr
Homepage: http://www.poesie-des-herzens.de

Liebe

Liebe ist ein Geschenk des Himmels, nimm es an.

Liebe ist, Gefühle auszutauschen, lasse sie zu.

Liebe ist so köstlich, wie der schönste Wein, geniesse Ihn.

Liebe ist der Nektar des Lebens, koste Ihn.

Liebe ist die Quelle, die immer wieder zu neuem Leben erweckt, trinke von Ihr.

Liebe ist, wie ein Zauber der Natur, lass Dich von Ihr verzaubern.

Liebe ist der Austausch von Gefühlen, die vom Herzen kommen, erlebe sie.

Liebe ist, wie das siebte Weltwunder, lasse das Wunder geschehen.

Liebe ist, Zärtlichkeiten auszutauschen, tausche sie aus.

Liebe ist, dass unerreichbare zu verwirklichen, verwirkliche es.

Liebe ist, wenn zwei Herzen zu einer Einheit werden, lasse es zu.

Liebe ist Hingabe und das höchste Glück dieser Erde, lasse es geschehen.

Liebe ist, wie der Treibsand einer Düne, lasse Dich treiben.

Liebe ist, wenn zwei Seelen miteinander verschmelzen, lasse es zu .

Text: Günter Wilkening (Urheber)

Vielen herzlichen Dank!



48: Deine Mudda aus polen schrieb am 08.12.2010 um 15:31 Uhr
Homepage: http://www.leckmichdoch.de

fickt euch ihr homos von deine mudda



47: Susanne Ulrike Maria Albrecht aus Deutschland schrieb am 23.07.2010 um 22:46 Uhr
Homepage: http://meindelphin.forumprofi.de/

DELPHINPAAR
von Susanne Ulrike Maria Albrecht

Die unsterbliche Seele
So weit wie der Horizont.
Ein edelmütiges Geschöpf -
Botschafter der Liebe -
Aus Dank für die Erfüllung
Von Neptun als Sternbild
Am Himmel platziert,
Mit funkelnder Schönheit
Die Nacht erhellt.
Ein Delphinpaar steigt wie
Beflügelt aus dem Ozean empor,
Springt freudvoll über die
Höchsten Wellen, schwimmt
Seite an Seite
Himmelan.
Grüßt Neptun von mir.

Copyright Susanne Ulrike Maria Albrecht



46: stica schrieb am 21.09.2005 um 19:15 Uhr

Sie hatte tränen im gesicht,
als sie sagte ICH LIEBE DICH!!
doch er glaubte ihr nicht.
Sie ging durch die strassen,
ihr herz war leer,
und ihr leben wollte sie nicht mehr,
sie stand auf den schienen,
und hörte den zug kommen,
zu spät stand er an ihrem Grab,
mit tränen im gesicht,
als er sagte

"ICH LIEBE DICH"



45: Conni schrieb am 12.07.2005 um 17:36 Uhr

Der Mensch,
der dir ohne dich zu berühren
und ohne mit dir zu sprechen,
ein Lächeln ins Gesicht zaubern kann,
sollte der Mensch sein,
dem du dein Herz schenkst!



44: Babsy NRW schrieb am 17.09.2003 um 21:20 Uhr

Weißer Schwan auf blauer Flut,
liebe Angela merks Dir gut,
halte stets dein Kleid so rein,
wie der Schwan sein Federlein.



43: Ronny aus Bremen schrieb am 16.02.2003 um 21:51 Uhr

Das Leben
Wieder eine verbrachte Nacht
Konnte vor Schmerzen nicht schlafen
Hab’ über das Leben nachgedacht.

Dachte über dies und jenes
Über Gutes und auch Böses
Über Tag und Nacht
Über Licht und Schatten
Über Freude und Leid
Über Gott und den Teufel
Über Mut und Feigheit
Über Geburt und den Tod

Und wie ich so dachte und dachte
Bekam ich mit wie der Tag erwachte.
Die Sonne ging auf am Firmament
Die Vögel zwitscherten in den Zweigen.
( Vogelzwitschern mag ich leiden )

Ich hatte noch immer nicht gepennt.
Doch ich freute mich auf diesen neuen Tag
Da ich trotz aller Not und Pein,
Sei sie groß oder klein.
Dass Leben in all seinen Facetten, mag.



42: Ronny aus Bremen schrieb am 16.02.2003 um 21:50 Uhr

Du lebst Dein Leben denkst es ist schon alles Okay
Da auf einmal spürst Du einen fürchterlichen Schmerz
Es tut weh und Du denkst es zerreißt Dir dein Herz

Darum wiege Dich niemals in Sicherheit
Denn auch Dich kann es erwischen
Und das zu jeder Zeit

Okay Du weißt das leben ist nicht immer nur schön
Doch so wie im Moment kann es echt nicht weitergehen
Du bist sicher und weißt es muss was geschehen

Irgendwann bist Du an einen Punkt angelangt
an dem Du meinst es lohnt sich nicht mehr aufzustehen
doch Dir ist es Klar, irgendwie muss es doch weitergehen

Doch ein neues Leben aufzubauen jemals wieder vertrauen
Dafür muss man zuerst wieder an sich selber glauben
Also fang an lass dir von Der die Du geliebt, nicht Deine Seele Rauben.



41: Michael aus Schloß Holte-Stukenbrock schrieb am 08.02.2003 um 16:47 Uhr

Liebe ist die ständig variierende Mischung
aus dem Glück jemanden zu haben
und der Angst, genau diesen Jemanden zu verlieren!



40: Michael aus Schloß Holte-Stukenbrock schrieb am 07.02.2003 um 18:15 Uhr

Gefühle

Man sagte mir, alle Gefühle seien weiss oder schwarz
oder dazwischen also grau.
Aber es kamen gelbe dazu, rote, violette, braune und sogar zweifarbige.
Ich war ratlos, bis ich erfuhr, dass die meisten Menschen ihre farbigen
Gefühle verdrängen, so dass nur schwarz, weiss oder grau verbleiben kann.
Ich spüre aber, dass man mit einer ganzen Farbpalette bunter malen kann
als nur mit einem Bleistift........



39: Michael aus Schloß Holte-Stukenbrock schrieb am 07.02.2003 um 18:10 Uhr

Ich schenke Dir diesen Baum

Ich schenke Dir diesen Baum.
Aber nur,
wenn Du ihn wachsen läßt,
da wo er steht;
denn Bäume sind keine Wahre,
die man einfach mitnehmen kann.
Sie keimen und wurzeln
in unserer alten Erde,
werden hoch wie ein Haus
und vielleicht sogar älter als Du.
Ich schenke Dir diesen Baum,
das Grün seiner Blätter,
den Wind in den Zweigen,
die Stimmen der Vögel dazu
und den Schatten,
den er im Sommer gibt.
Ich schenke Dir diesen Baum,
nimm ihn wie einen Freund,
besuche ihn oft,
aber versuche nicht, ihn zu ändern.
So wirst Du sehen,
daß Du viel von ihm lernen kannst.
Eines Tages sogar
seine Weisheit und Ruhe.
Auch wir sind nämlich Bäume,
die in Bewegung geraten sind.

(Harald Braem)



38: Ich schrieb am 30.12.2002 um 23:10 Uhr

Wenn alle Dich meiden und hassen,
ob mit oder ohne Geduld,
wird einer Dich niemals verlassen,
und das ist Dein treuer Hund !

Und würdest Du Ihn sogar schlagen,
ob mit oder ohne Verstand,
er wird es geduldig ertragen,
und leckt Dir dafür noch die Hand.

Nur Liebe und selbstlose Treue
hat er immer für Dich parat.
Er beweißt es Dir täglich aufs neue
wie unsagbar gern er Dich hat.

Nennst Du einen Hund Dein eigen,
wirst Du nie verlassen sein,
drum solltest von Einsamkeit schweigen,
denn Du bist doch niemals allein.

Drum schäm Dich nicht Deiner Tränen,
wenn einmal Dein Hund von Dir geht!
Nur er ist, das will ich erwähnen,
ein Wesen das steht zu Dir steht.

Wird einst der Tod Dir erscheinen,
und schlägt Dir die letzte Stund`,
wird einer bestimmt um Dich weinen,
und das ist Dein treuer Hund !



37: ich schrieb am 11.11.2002 um 22:22 Uhr

Traumvogel

Wie ein riesiger Vogel
gleitet die weiße Wolke
über das strahlende Blau
des Himmels.
Seine Schwingen
schlagen im Rhythmus
des Windes.

Wunderschön und majestätisch
brennt sich dieses Bild
in mein Herz.

Doch dann
wird der Himmel dunkel.
Böen verbiegen die Bäume
und der wunderbare Vogel
zerfließt ins Nichts.

Die ersten Regentropfen fallen,
bilden in nullkommanichts
einen feinen Schleier.

Wunderschön und geheimnisvoll
verschwindet die Welt dahinter.

Doch genauso schnell
verfliegt der Zauber
und die Sonne
kommt wieder hervor.

Große Wasserpfützen
breiten sich aus
und in ihnen
spiegelt sich
dieses unglaubliche Blau.

Noch nie war mir der Himmel so nah.
Naja, wenigstens nicht dieser Himmel.
Aber das ist eine ganz andere Geschichte.

Ich schaue hinauf,
aber etwas fehlt mir
in dieser vollkommenen Weite.

Wo bist Du,
mein weißer Traumvogel?



36: Ich schrieb am 11.11.2002 um 22:13 Uhr

Ich habe meinen Traum gefunden!

Ich habe ihn gefunden!
Mein Körper, mein Geist, mein Ich jubilieren!
Ich habe ihn gefunden -
meinen Traum,
von dem ich wußte,
daß er existiert,
den ich aber bis heute nicht fassen konnte;
von dem ich träumte;
der eine Sehnsucht weckte,
die mich manchmal auffraß,
so daß ich aufschrie vor Verlangen;
der mich überrollte,
so daß ich hilflos hin und her geworfen wurde
wie ein Stück Treibgut am Strand -
und nun habe ich ihn gefunden.
Ich kann es noch gar nicht richtig fassen,
zögere, aber nur kurz -
und dann gebe ich mich diesem unsagber himmlischen Gefühl hin,
endlich “ICH” zu sein.



35: Ich schrieb am 10.11.2002 um 23:54 Uhr

Die Augen


In manchen Worten sind oft Lügen versteckt
aber diese werden ganz schnell entdeckt.
Auch Gefühle kann man hinter Worten verstecken
doch glaub mir auch diese kann ich entdecken
du fragst dich wie soll denn das nun gehen?
ich sags dir und du wirst es schnell verstehen
komm doch mal etwas näher her zu mir
und ich schau in die schönen Augen dir
bis in dein Herz kann ich dir dadurch schauen
und darin können sich keine Lügen aufbauen
du musst nicht wegsehn, schau mich nur an
ich sag dir gleich was ich erkennen kann
Die Sprache deiner Augen ist wunderschön
auch deine Gefühle kann ich darin sehn
Stundenlang könnt ich dir in die Augen sehen
es ist als würdest du einen Roman mir erzählen
und weißt du was das schönste ist dabei?
diese Worte sind alle Lügen frei
so nun schau mal in die Augen mir
dann siehst du genau mein Herz gehört dir
An meinen Worten zweifeln brauchst du nun nie mehr
die Sprache meiner Augen sagt dir viel mehr.



34: Jasmin schrieb am 02.11.2002 um 00:10 Uhr

Du und ich

Wenn der Mond die Sonne einst zur Ruhe bettet,
die Nachtigall ihr Lied anstimmt
und die Bäume ihre Blätter im weichen Winde wiegen...
Wenn die Sterne den Himmel in ein mattes Licht tauchen
möchte ich Dich mit meinem Körper zudecken und Dich küssen.
Wenn der Morgen schläfrig den Wolken entsteigt
und die Welt den noch jungen Tag beginnt...
Wenn die Sonne das Land mit malerischen Bildern versieht
und die Menschen sich die Nacht aus den Augen reiben,
möchte ich neben Dir erwachen und in das Blau Deiner Augen schauen.



33: Ich schrieb am 29.10.2002 um 22:12 Uhr

Es war nur ein Lächeln

Es war nur ein sonniges Lächeln,
es war nur ein freundliches Wort,
doch scheuchte es lastende Wolken
und schwere Gedanken fort.

Es war nur ein warmes Grüßen,
der tröstende Druck einer Hand,
doch schien's wie eine leuchtende Brücke,
die Himmel und Erde verband.

Ein Lächeln kann Schmerzen lindern,
ein Wort kann von Sorgen befrei'n,
ein Händedruck Böses verhindern
und Liebe und Glauben erneu'n.

Es kostet Dich wenig zu geben:
Wort, Lächeln und helfende Hand,
doch arm und kalt ist Dein Leben,
wenn keiner solch Trösten empfand.

So gib, wozu Du berufen:
Wort, Lächeln und helfende Hand,
und reich und froh wird Dein Leben,
wenn Du schenkst, wozu Du gesandt.



32: Ich schrieb am 29.10.2002 um 22:05 Uhr

Hörst Du, wie mein Herz Dich ruft?
Merkst Du nicht, wie es Dich sucht?
Es ruft immer wieder: "Ich liebe Dich",
aber Du hörst es nicht.

Warum machst du es mir so schwer,
hasst Du mich denn so sehr?
Ich weiß, es gibt eine Andere in Deinem Leben
und vielleicht kann sie Dir mehr geben.

Mein Herz ruft nach Dir,
aber Deine Liebe gehört ihr.
Und so ist es wahrscheinlich auch gut,
wenn es auch noch so weh tut.

Ich muss lernen, Dich zu vergessen.
Das aber ist schwer für mich, ...

... denn ich liebe Dich.



31: Ich schrieb am 29.10.2002 um 22:01 Uhr

Ist Dein Herz mal traurig

Ist Dein Herz mal traurig und schwer,
schick mir eine Nachricht her.
Dann werde ich Dir mein Lächeln borgen,
und verfliegen sollen Deine Sorgen.
Denn das Lächeln in Deinem Gesicht,
brachte mich auf dies kleine Gedicht.



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