Das Gästebuch existiert nicht (mehr).

K O M M E N T A R E

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16: matzhut aus Wörth schrieb am 09.12.2002 um 12:53 Uhr

Na du alte Krauthacke. Schon lange nichts mehr von dir gehört.
Was machst Du so?


Kommentar: Hey Matze! Ab und zu editiere ich das Gästebuch von abgespacet. Manchmal gebe ich mich aber auch nur willenlos der Onanie hin. Manchmal lese ich aber auch ein Buch oder trinke ein Pilschen. Wie früher. Wie's grade kommt!


15: wetmaster schrieb am 09.12.2002 um 12:04 Uhr

Naja das Foto vom Sinnesexess scheint auch schon ein wenig länger auf der Festplatte
die Veröffentlichung zu warten. Anders ist der nicht mehr zeitgemäße Busch zu erklären.
Obenrum wäre es genau meins, aber buschlos ist es mir viel lieber.
Gruß von einem "Disco" geschädigten.


Kommentar: Die Kritik an der unrasierten Scham kann freilich von Red.-Seite keinesfalls so stehen gelassen werden. Aus Sicht der Red. ist die Urwüchsigkeit eine Facette der Erotik, die durchaus einen ähnlichen, teils gar größeren Reiz auf den männlichen Eros haben kann, als die ewige, derzeit modische Rasiererei. Wo bleibt Euer Entdeckergeist? Legt Ihr Euren Sprößlingen etwa die Carrera-Bahn unter den Weihnachtsbaum oder verpackt ihr dieselbe in buntes Geschenkpapier? Was ist wohl reizvoller? Aber das ist ... wie das meiste ... Ihr werdet's erraten und in Zusammenhang mit einer Vagina-betreffenden Diskussion auch das delikateste: ... es ist Geschmackssache!


14: Der Kritiker schrieb am 09.12.2002 um 11:01 Uhr

Randnotiz: Der Link vom Sinnenexzess zum Gästebuch führt immer noch zur alten Version.


Kommentar: Ihre Angabe ist falsch. :-)


13: Das uncensirte Feuilleton schrieb am 21.11.2002 um 23:20 Uhr

Wir zitieren den Rundbrief von „abgespacet“ vom 18. November 2002.

„Seid gegrüßt oh Freunde des genussvollen Lebens!

Es ist immer wieder prosperierend sich zwischenzeitlich persönlich mit der wertren Abonenntenschaft auszutauschen. Auch wenn dabei das eine oder andere Bierchen in die Kehlen fließt. So geschehene – Ihr werdet’s erraten – am vergangenen Wochenende. Kritik gab’s wie erwartet wenig, jedoch konnten wohlwollende und konstruktive Beiträge vernommen werden.“

Unsre Antwort: Die Redaktion mißbraucht die Beiträge der Abonnenten und die kargen Überschüsse des Blattes, indem sie mit teuren Genußmitteln (Bier) und Zechgelagen einen kleinen, ausgewählten Kreis verwöhnt, der sich von einer Veranstaltung zur nächsten weiterreichen läßt. Wir hoffen, daß die angeblich konstruktiven Beiträge das ausgeschenkte Bier wert sind. Die Masse der als Personen unbedeutenden Abonnenten verlangt Rechenschaft.


Kommentar: Die Saufgelage der Red. dienen beinahe ausschließlich der Inspiration und Kräftesammlung für neue Schandtaten auf abgespacet! Keine Sorge ...


12: Der Kritiker schrieb am 11.11.2002 um 09:35 Uhr

Wirklich unfassbar, die kleine & süße Jana, um die Worte der Red. aufzugreifen. Magna Cum Laude für unsere Freunde von Abgespacet. Puretec sollte sich insbesondere warm anziehen, ein Sternmarsch auf die Zentrale droht beim nächsten Ausfall - ausgerechnet an einem Montag. Sowas lassen wir uns nicht bieten. Griffel aus der Hose, ran ans Schwert (Ob sich das nicht widerspricht?). Mit Vorfreude auf das IKEA-Girl das Warten auf den kommenden Montag!



11: Webmaster schrieb am 11.11.2002 um 02:43 Uhr
Homepage: http://www.abgespacet.de

Liebe Gemeinde! Unfasslich aber wahr. Ein erneuter Serverfehler beim Provider Puretec, wo der Mailverteiler unserer Abonennten verwaltet wird ... liegt gerade lahm. Dies bedeutet eine zeitliche Verschiebung der Montagsmail.
Nicht zu glauben. Wir bitten um Verständnis.
Die Red.



10: Das uncensirte Feuilleton schrieb am 07.11.2002 um 00:47 Uhr

Kein Beitrag in diesem Gästebuch bleibt ohne Antwort. In diesem Magazin wirkt ein Journalismus, nicht bloß creativ und competent, sondern auch



9: Der Kritiker schrieb am 04.11.2002 um 17:25 Uhr

Und wieder einmal darf ich nach dem Genuss des teuflisch geilen Sinnenexzesses in KW 45 mit einer großen Portion an Lob in dieses Gästebuch sabbern. Wie könnte der Wochenauftakt geglückter sein. Weiter so, fordert ein zufriedener Naturbursche!



8: Das uncensirte Feuilleton schrieb am 03.11.2002 um 20:54 Uhr

Zum Montagswitz vom 28. October 2002.
Ein guter Gatte, der weiß, was sich gehört, und sich als vollendeter Cavalier erweist, indem er gewissermaßen Frivolitäten des Ancien Régime pflegt. Selbst am eignen Geburtstag ans Wohl des Eheweibes gedacht und denselben geschickt als Vorwand genutzt.
Denn Fingerspitzengefühl und Geschick braucht es allemal im Umgang mit den einerseits empfindsamen, andrerseits glasharten Gemahlinnen. Wer einmal begriffen hat, daß ein Weib "ja" und "nein" oft genug nicht wörtlich nimmt, im Gegenteil, und im weiblichen Gefühlsleben ein Orakel auferstanden findet, wenn die weiblichen Wünsche zwar eigentlich bekannt sind, doch dem Manne überlassen bleibt, sich a) richtig, b) falsch, c) dumm zu verhalten, der läßt sich nicht mehr auf fruchtlose Dispute ein, sondern greift zur List, um ans Ziel zu gelangen. Wie schon vor einigen Wochen mit Branntwein in psychomedizinischer Dosis geschehen.
(Warum wohl gab ein Weib in Delphi die Orakel aus? Warum wohl gab kein männlicher Sphinx dem Oedipus sein Rätsel?)



7: Das uncensirte Feuilleton schrieb am 19.10.2002 um 23:47 Uhr

Eine eindrucksvolle Leistung, wie die Akrobatin sich auf hohen Hacken ihrer Bestimmung entgegenspreizt.
Zunächst die Mängelrüge. Bei der Frisur haben sich die Künstler gar keine Mühe gegeben. Langweilig. Das
Halsband ist billiger Plunder und versprüht allenfalls kalte Pracht. Dieweil ich das weibliche Halsband
als einen Höhepunkt der Kostümgeschichte schätze, sehe ich hier nur einen Lückenbüßer gegen den Horror vacui.
Verständlich allerdings, da selbst das schönste Band in dieser Abbildung nicht so brillant glänzen könnte
wie der Tinnef. Ich komme zu keinem Ergebnis, was ich aus der Fratze herauslesen soll. Langweilt mich vorgetäuschte
Erregung? Ich hätte mir eher bewußte Nonchalance und unbekümmerte Frechheit, weniger Anstrengung (wenn nicht
Verkrampfung) gewünscht.
Nun zu den Tugenden der lasterhaften Person! Mit diesem Frauenzimmer als Götzenbild braucht sich der "Leser" um eine
gediegene Schwellung keine Sorgen zu machen. Sie vermag selbst einen von Nöten und dauerhafter geistiger
Überanstrengung nervlich angegriffenen, fast zerrütteten Menschen wie ein Heilmittel sofort und ohne Mühe ordentlich
auf das gewünschte Maß zu erregen. Von einem solchen Weibe darf man mehr erwarten!


Kommentar: Der Kommentar des "uncensirten Feuilletons" bezieht bzw. bezog sich auf die holde Prinzessin von KW 42. Der geäußerten Meinung ist nichts hinzuzufügen als die wichtige bildungssprachliche "Mahnung" den im philosophischen Erkenntnisprozess höchstrangig (!) einzuschätzenden Begriff des horror vacui bitte nicht zu beschmutzen durch die Verwendung im Kontext mit Elementen des Ausdrucks weiblicher Eitelkeit! Bezüglich der verbalen Angriffe, die Brüste der Prinzessin seien stark unterschiedlich in ihrer Größe kann nur erwidert werden, dass die präsentierte Körperhaltung selbigen Eindruck extrem verstärkt. Wahrhaft handelt es sich um eine "natürliche Unterschiedlichkeit".


6: Der Kritiker schrieb am 13.10.2002 um 22:20 Uhr

Beste Wünsche und viele Einträge mögen dieses Gästebuch auf seinem Weg durch die Galaxis von abgespacet begleiten.
Zahlreiche Weiblichkeiten mögen als Sinnenexzess in diesem Gästebuch kommentiert und gepriesen werden. Jana Ina möge hierbei den Anfang machen, auch wenn das kleine Luderchen dem geneigten Zuhörer im Blätterwald schon seit 18. des Vormonats erfreut.
Von dieser Sicht: Leise Kritik für die verspätete Zur-Schau-Stellung dieser Milchkönigin - Insider mögen diesen Terminus verstehen.
Beste Wünsche auch an die eifrig bemühte Red.


Kommentar: Hier bleibt der Red. nichts als der ergebene Dank.


5: Webmaster schrieb am 13.10.2002 um 00:14 Uhr

Hallo Gemeinde!
Die Red. freut sich nach da draußen vermelden zu können, dass unser schnell lieb gewonnenes neues GB nun tatsächlich unversehrt wieder online ist! Optimal quasi. Hoffen auf viel Gelaber von Euch. Viel Spaß ...



4: Das uncensirte Feuilleton schrieb am 07.10.2002 um 19:42 Uhr

Zum Sinnen-Exceß vom 7. Oct. 2002.
Hochachtung! Bei dieser Jana Ina (oder Ina Jana?) bleibt mir der Mund offen. Es gibt Grade der weiblichen Perfection, da muß man capituliren. Sehr schön. Besser als das meiste bisher Gebotene.

Aber was ist mit den Blumen? Der gewöhnliche Mann hat für Blumen nichts übrig. Und das Bad in Eselsmilch (Stutenmilch, was weiß ich)? Soll es den "Leser" an ein Bad im Samenstrom erinnern? Nein, das ist wohl eher als ein Rahmen für das Luxusweiblein gedacht, der ihre Kostbarkeit und die braune Haut besonders zur Geltung bringen soll. Ich nehme an, daß das Rauhbein Redacteur diese poetisch-romantische Darbietung mit der kühlen Distanz des erfahrenen Journalisten betrachtet und ironisch bzw. mit gemischten Gefühlen sieht, es also ein bißchen albern und trotzdem witzig oder gar schön findet. Ich empfinde das jedenfalls so. Mir gefällt es. Es ist nicht bierernst.

"Der Troß zieht weiter" - meisterhaft, die Ausdrucksweise! Wo haben Sie Journalismus studiert? So kriege ich außer dem Fleisch noch literarische Komik der Extra-Classe geboten. Im Ernst!


Kommentar: Sehr geehrter Leser, es geht bei der Präsentation des reinen LUSTOBJEKTS Jana Ina um die männliche Erektion bzw. die möglichst positiven Gefühle die der geneigte Leser empfindet bei der Betrachtung selbigen LUSTOBJEKTS. Wenn sich Eselsmilch oder Sperma als Bad zur Steigerung des ästhetischen Empfindens des (männlichen) Betrachters eignet, so sei dies akzeptiert. Um nicht mehr aber auch nicht um weniger geht es hier: Ästhetik! Die Red. PS: Zum Troß: Er zieht auch jetz weiter. Wie er immerzu weiter ziehet ...


3: Dr. Know It All schrieb am 07.10.2002 um 15:07 Uhr

F**** euch ma gewaltisch innen A**** ihr Trottel!


Kommentar: Wohlwollend nimmt die Red. zur Kenntnis, dass die Leserschaft gesellschaftlich so breit gestreut ist! Die sexuellen Vorlieben der Red. sowie der selektierten Leserschaft liegen jedoch deutlich im heterosexuellen Bereich. Insofern ist Ihr ggf. gut gemeinter Tipp hier fehl am Platz. Dennoch Danke für Ihren sicherlich intentional wohlwollenden Eintrag. Es grüßt die Red. PS: Hinweis: Kraftausdrücke werden i. d. R. ausdefiniert. Eine Zensur findet nicht statt.


2: Wetmaster schrieb am 07.10.2002 um 12:16 Uhr

Na dann will ich mal der erste sein der dieses Büchlein ziert
An die Red, irgendwie fehlt mir bei dem Sinnesexess die Mumu ....
nur mal als Anregung.
Gruß
Wetty


Kommentar: Hallo Herr Wetmaster, schöne neue Funktion: Die Red. kann oberlehrermäßig kommentieren! Ihr Wunsch nach MuMu ist nachvollziehbar. Hiermit ergeht das Versprechen, dass im KW42 wieder Fleisch gezeigt wird. Hoffentlich sind Sie sich jedoch bewusst, dass abgespacet keine pornographischen Inhalte transportieren darf. Dennoch: Ein gepflegtes Dreieck bewegt die männliche Hose schon anders als der blanke Brustkorb! Es grüßt die Red. (die dankbar ist für den ersten Eisbrecher-Eintrag!)


1: Webmaster schrieb am 01.10.2002 um 19:41 Uhr
Homepage: http://www.abgespacet.de

Hallo Gemeinde!
Endlich ist es soweit. abgespacet hat ein neues Kommentar-Büchlein. Jetzt könnt Ihr nach Herzenslust absülzen. Nach bestem Wissen und Gewissen Lob und Häme in die Tasten hacken bis die Webseite endlich Ihren Namen verdient.
Jo. Bis denne dann ;-)