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Das Effenberg-hat-recht Gästebuch

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12: Do schrieb am 21.04.2002 um 14:01 Uhr

Klasse Leute, dass ihr solch eine Initiative ins Leben gerufen habt, denn Effenberg hat vollkommen Recht!
Weiter so Stefan und Gratulation an die Leute, die diese Homepage initialisiert haben. Super



11: Do schrieb am 21.04.2002 um 13:58 Uhr

Klasse Leute, so eine Initiative ins Leben zu rufen, denn Effenberg hat mit seiner Äußerung vollkommen Recht.
Super gemacht!



10: Michael schrieb am 21.04.2002 um 13:23 Uhr

Effenberg hat recht!
Man kann nicht ausgeben, was man nicht hat. Sicherlich gibt es viele hunderttausende wirklich arbeitswillige Arbeitssuchende (tolles Wort :-), aber die schwarzen Schafe unter ihnen müssen endlich zu spüren bekommen, das es so nicht weitergeht! Wenn ein Prominenter das anspricht, umso besser!
Weiter so Effe! (auch wenn ich mit Fußball nicht soviel anfangen kann...)



9: Heino schrieb am 21.04.2002 um 13:18 Uhr

Yo Effe, Du hast es voll raus!



8: Sebastian Schmidt aus Köln schrieb am 21.04.2002 um 13:07 Uhr

Effenberg hat wirklich recht. Man darf seine Aussage nicht pauschalieren,
aber ich denke, es gibt doch viele Schwarze Schafe,
die zu gut von Sozialhilfe leben. Sind die gemeint,
stimme ich Effenberg voll zu!



7: Early schrieb am 21.04.2002 um 12:53 Uhr

Stimmt, Effenberg hat recht!



6: alex aus österreeich schrieb am 21.04.2002 um 12:48 Uhr

effe hat recht!



5: Pauli aus Rheinhessen schrieb am 21.04.2002 um 12:37 Uhr

Es ist einfach nur obszön, wenn jemand, der wie Effe 4 Millionen (Euro wohlgemerkt) im Jahr verdient, solche Sätze von sich gibt.
Dass er inhaltlich mit seinen Aussagen z.T. sogar Recht haben könnte, geht da dann völlig unter.

Wenn Effe wirklich an einer Reform des Sozialstaates gelegen ist, dann hat der dieser Sache mit seinem Interview einen Bärendienst erwiesen.
Das schlimme ist: er sieht es nicht einmal!



4: Till Stegmeier aus Regensburg schrieb am 21.04.2002 um 10:51 Uhr

Er hat Recht mit der Feststellung, daß manche für 100 Mark mehr im Monat nicht bereit sind zu arbeiten.
Womit ich mich allerdings schwer tue ist die generelle Forderung nach Kürzung der Unterstützungen für jene. Wäre diese Forderung mit einer Differenzierung der Betroffenen verbunden könnte ich Effenberg durchaus zu stimmen.



3: Hendrik Peters aus D schrieb am 21.04.2002 um 08:03 Uhr
Homepage: http://www.aitschpi.de

Effenberg hat Recht!
Wenn ein Politiker mit Diaeten fuer's Rumsitzten oder ein Wirtschaftsboss mit aehnlichen Einkommen sowas sagt, dann ist das Normal - wenn dagegen sich mal ein Fussballspieler dazu recht differenziert aeussert, so wird sein Interview nur in Bruschstuecken wiedergegeben und er wird ueberall niedergemacht. Ich sage aber: Er hat Recht!
Sollte Deutschalnd sich noch weiter auf diesen Sozialleistungen ausruhen, auf seiner Reformunwilligkeit, die schon europaweit fuehrend ist, stehenbleiben, so wird nie ein richtiger Aufschwung kommen. Da kann auch kein Kanzler was aenderen, egal wer. Wir muessen endlich auch mal ueber einige Reformen im Bereich der Arbeitslosenhilfe nachdeneken. Es kann nicht angehen, dass man einerseits auslaendische Arbeitskraefte kritisiert, zeitgleich aber keiner deren Arbeiten nicht ausfuehren will oder kann.
Es soll keiner in die Armut getrieben werden, aber auf Dauer muss jedem klar werden, dass man mit Arbeit mehr in der Tasche hat als ohne. Zweitrangig ist dabei, ob ich einen oder mehrere Teilzeitjobs habe, ob ich befristet arbeite oder auch meine Mobilitaet unter Beweis stellen muss. Nur wer mit der Sozialhilfe auskommen will, die nur das absolute Existenzminimum decken soll, braucht sich nicht ueber die Frage nach einem Job den Kopf zerbrechen.
Stoppt die Aktionen gegen Effenberg! Denkt selber mal darueber nach!

(Um nicht falsch verstanden zu werden bei der Kanzlerfrage: Schroeder wird es 'eh nie packen, aber auch Stoiber wird ohne Hilfe durch die Bevoelkerung selber wenig Erfolg haben!)



2: Holger Lüdtke schrieb am 21.04.2002 um 02:31 Uhr

"Stefan Effenberg hat mit seinen Äußerungen zur Arbeitslosigkeit im Interview mit der Zeitschrift "Playboy" viel Staub aufgewirbelt."

Für seine undifferenzierte und deshalb viele Leute verhöhnende Entgleisung hat ihn Ottmar Hitzfeld aus dem Kader geworfen.

"Staub, den er von unserem verkrusteten Wohlfahrtsstaat weggeblasen hat, und der längst überfällige Missstände in unserem Sozialsystem verdeutlicht!"

Diese Mißstände gibt es. Es steht Herrn Effenberg aber nicht zu, über 4 Mio. Arbeitslose pauschal der Faulheit zu bezichtigen.

"Die Probleme, die Effenberg schildert, sind allgegenwärtig und lähmen dieses Land. "Es muss ein Ruck durch Deutschland gehen", hat Bundespräsident Herzog einst gesagt. Nun schickt sich ein Prominenter an, Denkanstösse zu geben, und ganz Deutschland kritisiert ihn dafür."

Wenn er am Samstag gegen Berlin auf dem Platz gestanden hätte, dann hätten die Fans (unter ihnen wahrscheinlich einige hundert oder tausend Arbeitslose) ihm was gehustet. Die hätten ihm nämlich erzählt, wo die Millionen herkommen, die er bekommt.

"Dabei ist es nicht entscheidend, wie viel Geld Herr Effenberg verdient."

Nein, das ist einfach nur geschmacklos.

"Fakt ist nämlich: Es gibt unter den Arbeitslosen viele, die unseren Staat ausnutzen und keine Lust auf eine geregelte Arbeit haben!"

Die gab es immer und wird es immer geben, - genauso wie Fußballprofis mit unqualifizierten Kommentaren...

"So suchen Ärzte händeringend Helfer, Firmen können nicht expandieren, weil eine Sekretärin fehlt, und der Spargel wird von polnischen Gastarbeitern geerntet, weil man sich dazu in Deutschland zu fein ist."

Spargelstechen ist Saisonarbeit. Davon könnte ein deutscher Arbeitsloser 6 Wochen sein Lebensunterhalt bestreiten. Und dann müßte er auch noch jeden Tag ziemlich lange stechen, denn 8,- DM Stundenlohn sind bei den Lebenshaltungskosten in D nicht gerade fett. Der normale Deutsche kann mit den Billigarbeitern aus Polen nicht konkurrieren.

"Kritik an diesen unhaltbaren Zuständen ist nicht nur erlaubt, sondern sogar notwendig."

Sicher, aber nicht von einem launischen Millionario namens Stefan Effenberg. ER ist so ziemlich die ungeeignetste Person, die man als Lokomotive für dieses Thema nehmen kann.



1: David Eckel aus D schrieb am 21.04.2002 um 00:57 Uhr
Homepage: http://www.effenberg-hat-recht.de

Lieber Webmaster,
Du hast wieder einmal grandiose Arbeit geleistet. Die Seite
ist sehr gut gelungen.
Allen, die sich hier verewigt haben,
danke ich für Ihre Solidarität!
Die Vernunft wird hoffentlich bald eine
ehrliche und unideologische Diskussion um
die staatlichen Sicherungssysteme zulassen.
Bis es so weit ist, werden wir weiter dafür
kämpfen!
Ihr Effenberg-hat-Recht-Team!



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