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Mein Gebet für einfach-beten.de

Eintragen



65: Inga schrieb am 05.05.2002 um 06:55 Uhr

Ich bitte Dich, Gott,
hilf mir in dieser, scheinbar ausweglosen Situation!!!
Brich die Mauer am Ende dieser Sackgasse durch
und lass mir ein kleines Lichtlein kommen!
Ich bete auch für andere Menschen,
die sich in ausweglosen Situationen befinden!
Zeig uns Dein Licht am Ende dieses traumatischen, dunklen Tunnels
und lasse Dein Angesicht wieder über uns leuchten!!!
AMEN



64: Agnes aus Österreich schrieb am 27.04.2002 um 21:10 Uhr

Herr, ich danke dir, dass du mein Leben nach meinem schweren Verkehrsunfall wieder ins Lot gebracht hast! Ich wusste nicht, ob ich wieder gehen können würde, ich wusste nicht, ob mit meinem Kopf alles in Ordnung wäre nach dem Schädelhirntrauma. Aber das ist es! Ich bin wieder in meinem Beruf und meine Familie hat sich erweitert. Ich wusste auch nicht, ob ich jemals Kinder bekommen würde! Ich habe dich gebeten, mir ein gesundes Kind zu schenken, wenn ich es wert bin. Und ich habe ein gesundes, frohes, gescheites, liebes Kind bekommen! Sie heißt Agathe Dorothea, das heißt übersetzt: das gute Geschenk Gottes!
Herr, ich bin überglücklich! Danke, dass du in meinen schweren Zeiten für mich da warst und danke, dass du auch meine Freude mit mir teilst!



63: Richard Pfab schrieb am 05.04.2002 um 08:06 Uhr
Homepage: http://richi.beep.de

Herr Jesus Christus,guter Hirt,
wir bitten dich für die Jugend der Kirche
zieh sie an dich,erfülle sie mit dem heiligen Geist,
bewahre sie vor dem Bösen,gib ihr die Bereitschaft
zum Apostolatinder Kirche.



62: irene aus osttirol schrieb am 23.03.2002 um 19:07 Uhr

AN DICH GLAUB ICH

AN DICH GLAUB ICH,
AUF DICH HOFF ICH,
HERR, VON GANZEN HERZEN LIEB ICH DICH.

NIEMAND SOLL MIR DIESEN GLAUBEN,
WEDER TOD NOCH HÖLLE RAUBEN.
UND WILL EINST MEIN HERZ DANN BRECHEN,
WILL ICH NOCH IM STERBEN SPRECHEN.

AN DICH GLAUB ICH,
AUF DICH HOFF ICH,
HERR, VON HERZEN LIEB ICH DICH.



61: Mechthild schrieb am 02.03.2002 um 18:15 Uhr

Den neuen Tag beginnen wir in Deinem Namen, vollende unser Tun zu Deiner Ehre. Amen



60: Hildegard aus Hamburg schrieb am 23.02.2002 um 16:57 Uhr

Guter Gott,

Du hast uns so vieles gegeben,
damit wir glücklich sind und uns freuen könne.
Wie oft vergessen wir das,
vergessen zu danken oder sind unzufrieden,
weil du uns nicht noch mehr gegeben hast.

Vergib uns, Herr, unsere Schuld.
Verzeih uns, wenn wir deine Gaben nicht zum Guten,
sondern Bösen gebrauche;
wenn wir mit den Händen schlagen,
statt zu helfen;
wenn wir mit den Worten verletzen,
statt zu trösten;
wenn wir den Verstand anstrengen,
um den andern zu ärgern,
statt ihm Freude zu machen;
wenn wir den anderen auslachen
und ihn dadurch entmutigen,
statt ihm Mut zu machen.
Herr, so werden wir schuldig
vor dir und den anderen.
Vergib uns unsere Schuld.
Amen.



59: ralf schrieb am 21.02.2002 um 15:36 Uhr

Lieber Gott,ich bitte Dich.laß die Gebete von mir im Internet zum Heil gereichen für die Armen Seelen,sowie für die Menschen,die diese Gebete und Texte lesen.Es war meine feste Absicht.auch durch andere Menschen den Armen Seelen aus dem Fegefeuer zu helfen.Ich will niemand veräppeln,wie es eine Internetleserin geschrieben u.falsch aufgefaßt hat. Ich habe in lauterer Absicht versuchtdie Gebete auch an andere Leute zu vermitteln.Wenn nämlich viele für das gleiche Anliegen beten.ist die Gebetsmacht noch viel größer als wenn man allein betet. Es heißt ja "Was Ihr in meinem Namen erbittet,werdet Ihr bekommen. Lieber Gott,verzeih mir, wenn ich durch die gutgemeinten Gebete und Texte jemand vor den Kopf gestoßen habe.Du weißt, daß ich dieses absolut nicht wollte. Bitte, Lieber Gott.ich bitte Dich.beschütze diese Person bis an ihr Lebensende und segne sie.



58: Inga schrieb am 11.02.2002 um 09:12 Uhr

Du bist mein bester Freund,
mein Feind, mein Lover, meine Liebe,
meine Schwäche, mein Nervenkitzel,
mein Schicksal, mein Häuptling,
mein Phantom, mein ruhiger Pol...
von dir bekomme ich Küsse,
Zärtlichkeit, Liebe, Kopfschmerzen,
Gänsehaut, Kribbeln im Bauch,
Muskelkater, Lachkrämpfe,
Tränen in den Augen,
Farbe in meiner Hütte,
Energie.....
Es ist gut, dass es dich gibt!



57: Inga schrieb am 10.02.2002 um 11:55 Uhr

Gott, bin ich glücklich.
Ich bin happy, ich bin high!
Ich könnte schreien, tanzen, Bäume ausreißen.
Ich fühle mich... wow!
Ich weiß nicht, wie es passiert ist:
Es hat geklappt.
Es ist passiert.
Ich habe es geschafft.

Ich... ich... ich...

Ich habe gar keinen richtigen Namen für dieses Gefühl,
das mich bis in die Haarspitzen elektrisiert,
das in mir pulsiert und pocht und um das Herz herum so seltsam süß schmeckt.
Aber du Gott, du kennst es doch?
Mensch Gott, bin ich glücklich.

Lass Dich umarmen!



56: Katharina aus Essen schrieb am 15.12.2001 um 23:13 Uhr

Die Steppe wird blühen, die Steppe wird lachen und jauchzen.
Die Felsen, die stehen seit den Tagen der Schöpfung,
steh´n voll Wasser, doch dicht, sie werden sich öffnen.
Das Wasser wird strömen,
das Wasser wird glitzern und strahlen, Durstige kommen und trinken.
Die Steppe wird trinken, die Steppe wird blühen,
die Steppe wird lachen und jauchzen.

Verbannte, die kommen mit leuchtenden Garben nach Hause.
Die gingen in Trauer bis zum Ende der Erde hin auf immer
allein, vereint kehr´n sie wieder.
Wie Bäche voll Wasser, wie Bäche voll sprudelndem Wasser,
brausend herab von den Bergen.
Mit Lachen und Jauchzen, die säten in Tränen,
kehr´n wieder mit Lachen und Jauchzen.

Der Tote wird leben, der Tote wird hören: nun lebe!
Zu Ende gegangen, unter Steinen begraben;
Toter, Tote, steht auf, es leuchtet der Morgen.
Da winkt eine Hand uns, uns ruft eine Stimme:
Ich öffne Himmel und Erde und Abgrund.
Und wir werden hören, und wir werden aufsteh´n
und lachen und jauchzen und leben.



55: sarah und hanna aus deutscheland schrieb am 28.11.2001 um 11:51 Uhr

hallo lieber gott
schön dass wir zu dir sprechen dürfen. es ist hilfreich, eine person zu haben, mit der man immer und über alles reden kann. hilf mir die kraft zu finden, gegen alle bösen mächte des lebens mit liebe entgegen zu wirken.
amen



54: Maria Zimmermann schrieb am 27.11.2001 um 20:00 Uhr

Ich bete seit vielen Jahren fast täglich ein Gebet von Romano Guardini:

Immerfort empfange ich mich aus Deiner Hand.
Das ist meine Wahrheit und meine Freude.

Immerfort blickt mich Dein Auge an,
und ich lebe aus Deinem Blick,
Du mein Schöpfer und mein Heil.

Lehre mich in der Stille Deiner Gegenwart
das Geheimnis zu verstehen, das ich bin;
und das ich bin durch Dich
und vor Dir
und für Dich.
Amen.



53: Inga schrieb am 28.10.2001 um 14:50 Uhr

.
WARTEN

Ich rief, voll Bangen, Angst und Empörung;
Geduldig und liebevoll kam Gottes Erhörung.
Einblick ins Schicksal wollt ich geschwind.
Der Meister sagt leise: *Warte noch, Kind.*

*Warten, sagst du?*, entfuhrs meinem Mund,
*Herr, ich will Antwort, Erklärungen, Grund!
Ist schwach deine Hand? Dein Ohr, ist es taub?
Ich nehm dich beim Wort, weil ich an dich glaub.

Das Leben, die Zukunft steht mir auf dem Spiel,
Und du sagst *Warten* - das ist mir zuviel.
Ich brauche ein *Ja* - brauch grünes Licht;
Oder auch *Nein* - zum leichtren Verzicht.

Und gilt nicht deine Verheißung im Leben:
Wer glaubensvoll bittet, dem wird gegeben?
Das tue ich, Herr, und schreie zu dir:
*Ich kann nicht mehr warten! Gib Antwort mir!*

Doch langsam und leise mahnte er mich:
*Du musst noch warten - gedulde dich*.
In Zorn und Ärger ich Gott fast vergaß.
So, also noch warten - bitte, auf was?

Gott ließ sich herab; mein Denken er las.
*Ein Zeichen, nichts wäre leichter als das.
Ich könnte die Himmel ins Wanken bringen,
Die Sonne verfinstern, die Stürme bezwingen.
Dann sähest du alles, was du wolltest,
Aber du wüsstest nicht, was du wissen solltest.

Nichts wüsstest du von der Kraft meiner Liebe,
Von der Stärke, die ich dem Schwachen gebe.
Im Nebel der Angst tapptest du blind umher,
Kein Gottglauben aus innerem Wissen mehr.
Das freudige Ruhen in mir kenntest du nicht,
Nur Finsternis und Schweigen, kein Licht.

Die Fülle der Liebe wär dir verschlossen,
Den Frieden meines Geistes hättest du nie genossen.
Du sähest mich als Wundertäter, Magier-Genie,
Doch die Tiefe meines Herzschlags hörtest du nie.

Die Wärme meines Trostes, spät in der Nacht,
Den Glauben, der dir Orientierung gebracht,
Die Tiefe jenseits des *Wunsch-erfüllt*,
Die Unendlichkeit Gottes bliebe dir verhüllt.

Wenn etwa sich plötzlich stillte dein Schmerz -
Die Gnadengabe dränge nicht in dein Herz.
Du fändest dann äußerlich vielleicht mehr Ruhe,
Verlörst aber das, was ich in dir tue.

Drum Geduld - mein Kind - lass mich dir künden:
Der Gaben größte ist, Gottnähe zu finden.
Und lässt sich auch Gott scheinbar allzu viel Zeit,
Mein Rat: Warte weiter, in Beharrlichkeit.*

(Autor unbekannt)



52: CAMILA aus LIMA schrieb am 28.10.2001 um 05:11 Uhr

dass es kein Krieg mehr auf der Welt gibt
dass wir friedliche Weihnachten auf der ganzen Welt feiern können
dass Terror nicht durch Krieg bekaempft wird



51: INGA schrieb am 18.10.2001 um 10:56 Uhr


.
Bewahre mich, mein Herr,
vor den irdischen Leidenschaften und Bindungen
die die Menschheit verblenden.

Bewahre mich, mein Herr,
vor den Versuchungen der Macht, des Ruhms und des Reichtums
die mich von der Herrlichkeit Deines Anblicks fernhalten.

Bewahre mich, mein Herr,
vor den Seelen, die sich stets damit beschäftigen
ihre Mitmenschen zu verletzen und zu schädigen
und die Gefallen finden am Leiden anderer.

Bewahre mich, mein Herr,
vor dem bösen Blick des Neides und der Eifersucht,
der auf Deine reichen Gaben fällt.

Bewahre mich, mein Herr, davor,
in die Hände der spielerischen Kinder der Erde zu fallen;
damit sie mich nicht für ihre Spiele gebrauchen,
sie könnten mit mir spielen
und mich dann zerbrechen,
wie Kinder ihr Spielzeug zerstören.

Bewahre mich, mein Herr,
vor jeglichem Schaden
der aus der Bitterkeit meiner Gegner
und der Unwissenheit meiner mich liebenden Freunde entsteht.

Amen.



50: Ingrid lepp schrieb am 06.10.2001 um 20:53 Uhr

.
Ich wende mein Lächeln Dir zu und grüße Dich innig.
Der Morgen entlässt mich erquickt aus Deinen Bereichen,
die Nacht hast Du mir erhellt mit tröstlichem Glanze,
doch lässt nun der Tag Dein liebendes Dasein verdämmern.
Nie sah ich Dein Antlitz,
doch ich weiß - es schimmert von Güte.
Gelassener Ernst ist Dein Wesen, so weiß es die Liebe.
Du hilfst mir dazu, in Wahrheit zum Menschen zu werden.
Geduldig tust Du Dein Werk und wandelst mich leise:

Die Zürnende müht sich,
still und gelassen zu werden,
die Schwankende rafft sich zusammen,
um standhaft zu bleiben,
die Furchtsame trifft Dein Wort:
»Fürchte dich nimmer und glaube getrost -
mein Arm wird dich schützend umfassen«.
Doch weiß ich um all mein Versagen im Licht Deiner Nähe.
Mich trüben die Flecken an meinem irdischen Kleide,
das Gute verklagt mich, weil ich unterließ es zu vollbringen.
Die Hast des Alltags verschloss mir oft Augen und Ohren,
das eifernde ICH stand hindernd am Rande des Weges.

Traurig senke ich den Blick, wenn ich DEINER gedenke.
Die Kraft des Vollbringens zu spüren, das ist mein Verlangen.....



49: Ingrid Lepp schrieb am 05.10.2001 um 07:48 Uhr

GEBET
aus dem Buch: BETEN DURCH DIE SCHALLMAUER
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Herr,
in meinem Leben lief eigentlich schon immer alles schief.
Schon meine Geburt war ein Unglück.
Statt Geborgenheit bekam ich Prügel,
statt Nestwärme einen Platz im Heim.
Von einem Heim kam ich ins andere.
Nirgends war ich länger als ein halbes Jahr.
Überall sagte man mir, dass ich sehr schwierig sei.
Zum Schluss holte mich ein neuer Stiefvater heim,
aber der konnte mir auch nicht geben,
was er selbst nicht bekommen hatte.

Inzwischen bin ich fünfunddreißig,
Herr, WER BIN ICH...?

»Eine höchst abnorme Persönlichkeit« meint der Psychiater.
»Unverbesserlich« - behauptet der Richter.
»Siebenmal vorbestraft« - sagt der Staatsanwalt.
»Knastgewohnt« meinen die Vollzugsbeamten.
»Ein alter Knacki« - sagen die Mitgefangenen.
»Ein hoffnungsloser Fall« - denke ich.

Und was denkst DU, Herr... ? Wer bin ich für DICH ... ?



48: Ingrid lepp schrieb am 30.09.2001 um 17:16 Uhr

.
VATER, DER DU BIST IM HIMMEL

Solange Gewitter noch wandern von Land zu Land,
solange Wahnsinn herrscht oder Unverstand,
solange das Elend noch stumm durch die Straßen zieht,
gehe ich ins Gebet.

Solange Männer für neue Kriege werben,
solange Greise hilflos wie Bettler sterben,
solange Kinder zum Hungern geboren werden,
ist kein Friede auf Erden.

Sieh, es tut Not, dass der Hass aus der Welt verschwindet,
dass alles Halbe und Falsche ein Ende findet,
dafür halte ich das Herz und die Hände bereit,
denn jetzt ist an der Zeit!
Hier hast du meine Hände und mein Herz,
kannst du ihn damit lindern den Schmerz der Welt?
Sag mir, wie viel Zeit ist uns noch gegeben,
wie oft muss ich dir noch mein Herz und meine Hände geben?

Dächt ich über den Wahnsinn nach nur eine Stunde,
tät es in mir aufreißen eine klaffende Wunde.
Unsere Weltmeere, rot würden sie sich färben,
dächte die gesamte Menschheit nach über das sinnlose Sterben.

Gib du mir bitte keine Schuld.
Siehst du denn nicht auch meine Wut,
die in Flüsse verwandelt meine Tränen?
Ich bin zu schwach.
Ewig werde ich mich grämen.

Denn ich höre sie schreien, die Opfer,
gestorben durch den Unverstand.
Ihre Schreie wehen übers Meer an jeden Strand.
Woher sie kommen?
Ihre Heimat ist jedes Land der Welt,
eingebettet in der roten Wiege des Untergangs.

Doch solange die Sonne aufgeht Tag für Tag,
solange neues Leben die Erde erstarkt,
solange wir noch das Gefühl von Freude erleben,
dürfen wir die Hoffnung auf Besinnung nie aufgeben.



47: Ingrid lepp schrieb am 30.09.2001 um 11:55 Uhr

SEI MEIN OPFER - Gebet oder Erotik???

Du bist das Opfer
und
meine Begierde wird Dich verführen.
Du bist das Opfer
und
meine Begierde wird Dich aufreiben.
Du bist das Opfer
und
meine Begierde wird Dich Atem kosten.
Du bist das Opfer
und
meine Begierde wird Dich verbrennen.
Du bist das Opfer
und
meine Begierde wird Dich ertränken....



46: neis reinhard schrieb am 18.09.2001 um 22:12 Uhr

Herr gib uns Frieden und unseren Brüdern
in der ganzen Welt.Mache das die politisch verantwortlichen die richtigen
Entscheidungen treffen.Ich habe Bilder in Afghanistan
gesehen,wo ich friedliche,wohlwollende,gutmütige
Menschen gesehen habe.Mach das diesen Menschen,wegen ein paar
radikalen Idioten,nichts schlimmeres geschiet.



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