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Mein Gebet für einfach-beten.de

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25: Peter Hoeppner schrieb am 02.08.2001 um 19:42 Uhr

Mein, Peters Gebet!
Oh Gott, ich danke Dir für Dein Geschenk, mich bewußt als Dein
Geschöpf erleben und empfinden zu können.
Ich will in meinem Leben dem Gefühl den Vorrang einräumen vor
dem Verstand! - Mein Element soll sein und ist die Liebe!
Die Liebe zur Natur, zur Umwelt, die Liebe zum Leben in allen
seinen Spielarten, die Liebe zu Deiner Schöpfung, zu der auch
der andere Mensch gehört.
Das Kämpfen in mir soll abnehmen, das Zarte und Berührte
soll zunehmen.
Es ist so viel Energie, so viel Fülle und Leidenschaft zum
Leben in mir, daß ich mich dadurch sehr bereichert empfinde.
Du hast es mir gegeben. Für all dies, mein Gott,
sage ich Dir aufrichtigen Dank! Du, ich liebe Dich und das
ist sehr persönlich gemeint!
Du bist in meinem Leben stets mein Begleiter gewesen. Ich habe
immer und überall Deine Nähe verspürt. Auch in den Zeiten, in
denen es mir gar nicht gut ging. Dies ist ein gutes Gefühl für mich1
Ein großer Wunsch liegt mir am Herzen. So möchte ich Dich
bitten, auf die Menschen Obacht zu geben, deren Nähe Du mir
geschenkt hast und die mir viel bedeuten. Gib acht, daß sie Dich
nie aus den Augen verlieren und laß sie Deine wunderbare Nähe
und Hilfe verspüren, wenn es notwendig ist.
Ich merke immer mehr, daß mein Weg in diesem Leben oft
einsam ist. Aber bisher warst Du immer bei mir, in mir und um
mich herum. Möge dies auch weiterhin so bleiben. Und die Reise,
meine Reise, führt von mir zu mir. Es ist eine wundervolle Reise.
Ich danke Dir, mein Gott!
Ich bin eine Tür - Türen verbinden und trennen



24: Gottlieb Wipfler schrieb am 02.08.2001 um 19:41 Uhr

Das Vater-unser ist ein Gebet in Gemeinschaft mit anderen.
Ich wollte dieses Gebet für mich, wenn ich allein in
Gedanken zu Gott spreche.
Auch möchte ich nicht teilhaben an dem beleidigenden Spruch:
...und führe uns nicht in Versuchung. Mein Vatergott kann
mit NICHT in Versuchung führen, Man kann auch beten... und
führe mich in der Versuchung, aber nicht die alte Form.
Mein Vater-unser:
Jesus Christus IN Gott unserem Vater,
Du bist DA, IN MIR,
und im ganzen kosmischen Sein.
Heilig ist dein Name ICH BIN, (1.Mos.13-15)
Dein Friedensreich kommt,
Dein göttlicher Wille geschieht,
wie im Himmel so auf Erden.
Dein Wort ist das Brot meiner Seele.
Verzeihe mir meine Ur-Sünde,
doch ich will verzeihen allen die gegen mich schuldig wurden.
In der Stunde der Versuchung,
befreie mich vom Einfluss des Bösen.
Denn Dein sit das Liebe Reich,
die Liebe - Lebenskraft,
und die Herrlichkeit Deines Liebe-Reiches.



23: Reinhold Berghold schrieb am 02.08.2001 um 19:41 Uhr

Mein Ding in meinem gläubigen Leben habe ich von mehreren fantastischen christlichen Priestern gelernt. Die Botschaften weiterzutragen war manchmal wunderschön, manchmal nicht ganz einfach. Vor allem nicht nur reden, sondern auch handeln. Handeln heißt GEBEN im Sinne des Hl. Franziskus, Thädäus, Mutter Theresa, Barbara, Katharina, Margaretha und allen die an die wahre christliche Botschaft glauben und ihre Hoffnungen danach ausrichten.
Mein Gott ! Einmal habe ich Dein Licht gesehen. Du hast mich zurückgeschickt auf diese Erde. Laß mich wenigstens meine Aufgabe erkennen, damit meine Seele Friede findet.
Ich bitte alle um ihr Gebet.



22: Hermann Sebernegg schrieb am 02.08.2001 um 19:41 Uhr

Mein Herr und mein Gott nimm alles von mir,
was mich hindert zu dir.
Mein Herr und mein Gott gib alles mir,
was mich fördert zu dir.
Mein Herr und mein Gott nimm mich mir,
und mache mich ganz zu Eigen dir.
Nikolaus v. Flüe



21: Matthias Tremmel schrieb am 02.08.2001 um 19:40 Uhr

Hallo Einfach Beter!
Hier ein Gebet dass uns in der Schönstattjugend immer begleitet! Wir sind ein netz der Verbundenheit!
Wir tragen einander:
Deine sorgen sind meine Sorgen.
Deine Freude ist meine Freude.
Mein Gebet und Opfer erbittet die Kraft.
Mein Gebet und Opfer hilft mir in meinen Schwiergigkeiten.
Maria, alles bringen wir dir ins Heiligtum.
Schenke uns die Gnade liebender Verbundenheit untereinander.
Nichts ohne Dich - nichts ohne uns.



20: Marianne Buch schrieb am 02.08.2001 um 19:40 Uhr

Mein Herr und mein Gott, nimm alles von mir, was mich hindert zu dir.
Mein Herr und mein Gott, gib alles mir, was mich führet zu dir.
Mein Herr und mein Gott, nimm mich mir und gib mich ganz zu eigen dir.
(Gebet des Hl. Bruder Klaus)



19: Paula Rauch schrieb am 02.08.2001 um 19:40 Uhr

Manchmal steht vor mir
ein schwarzes Loch
wird größer bläst sich auf
verschlingt die Welt um sich
gebannt schau ich hinein
ich spür den Sog
meine Pläne scheitern
die Zukunft verschwindet
keine Kraft mehr
kein Weg heraus
ich selbst versink
im Dunkel
Dann male ich das Dunkel
und ohne mein Bewusstsein
male ich mitten hinein
eine rote Säule
die Feuersäule kenn ich ja
war die nicht vor dem Volk
beim Zug durch die Wüste
beim Weg in die Freiheit
Gott du bist da
mitten in meinem Dunkel?
alte Geschichten werden neu
und Heilung beginnt



18: Mäggi Kokta schrieb am 02.08.2001 um 19:40 Uhr

Herr, mach aus mir ein Werkzeug deines Friedens, dass ich Liebe bringe, wo man hasst. Letztlich heilt die Liebe alle Wunden, die Menschen haben können, letztlich leben wir nur für und durch die Liebe...



17: Bernhard Riedl schrieb am 02.08.2001 um 19:39 Uhr

Barmherziger Gott,
wir danken dir für das Geschenk des Glaubens.
Du hast uns zusammengerufen in deiner Kirche,
der Gemeinschaft aller Glaubenden.
Du hast uns eingeladen, in der Nachfolge Jesu zu leben
und zum Segen für andere zu werden.
Du hast uns berufen, in der Welt, in der wir leben,
deine Liebe und Menschenfreundlichkeit zu bezeugen.
Wir bitten dich heute,
rufe junge Menschen in deinen Dienst
als Priester, als Diakon, als Ordens-Christen,
damit unsere Gemeinden nicht ohne Leitung,
Fragende nicht ohne Antwort,
Trauernde nicht ohne Trost
und Suchende nicht ohne Geleit bleiben.
Schenke allen, die du rufst,
den Mut, das Abenteuer mit dir zu wagen,
das Vertrauen, sich auf die Menschen einzulassen,
Begeisterung, damit viele vom Evangelium berührt werden und
Ausdauer und Zuversicht, wenn Zweifel kommen.
Das bitten wir durch Jesus Christus,
deinen Sohn,
der uns das Leben in Fülle verheißen hat.
Amen.



16: Rita Schüle schrieb am 02.08.2001 um 19:39 Uhr

Wahr - nehmen
den erloschenen Blick
auch im lachenden Gesicht
wahr - nehmen
Hoffnung säen
Heraus - hören
die quälende Not
auch in wohlfeilen Worten
heraus - hören
Hoffnung säen
Bei - stehen
der zitternden Angst
auch im sicheren Schritt
bei - stehen
Hoffnung säen
An - sprechen
den lauten Schrei
auch im Schweigen der Lippen
an - sprechen
Hoffnung säen
Rita Schüle
Mit - gehen
wenn tanzende Freude
Gefährtinnen sucht
mit - gehen
Hoffnung säen
Nach - sehen
wenn das hungrige Herz
Signale sendet
nach - sehen
Hoffnung säen
Ein - kehren
wenn laute Geschäftigkeit
imponieren will
ein - kehren
Hoffnung säen
Ein - sehen
dass Leib und Seele
Nahrung brauchen
ein - sehen
Hoffnung säen.



15: Ingrid Ziegaus schrieb am 02.08.2001 um 19:39 Uhr

Jeden Morgen beginne ich meinen Tag mit dem kurzen Gebet:
JESUS, in Deinem Namen beginne ich den Tag.
Und - zu Maria gewandt - bete ich:
Muttergottes, nimm mich und meine Lieben in Deinen
Schutzmantel. Dort sind wir geborgen vor aller Gefahr.



14: ich möchte anonym bleiben schrieb am 02.08.2001 um 19:39 Uhr

der leere stuhl
ich setze mich vor einen leeren stuhl, lasse mir zeit, zur ruhe zu kommen...
jesus, du hast gesagt:
"ich stehe vor der tür
und klopfe an"
tritt ein
mit dir habe ich jetzt
nicht gerechnet
komm zu mir
ich habe dich nicht
erwartet
ich habe dich nicht
gerufen
mir ist auch lieber
du kommst von selbst
nimm platz
da ist ein leerer stuhl
....
hab geduld mit mir
bring mich zur ruhe
damit ich zuhöre
als ständig zu reden
ich dachte
ich bin allein
ich müßte mir sorgen machen
ich hätte mit dir kaum zu tun
es gäbe dich nur
in meiner vorstellung und meinen wünschen
du wolltest zuviel von mir
du nähmst mir die freiheit
wenn ich mich auf dich einließe
ich denke zu viel
statt zu leben
in grunde warte ich ständig
auf mein du
wie auf einen mantel
der mich wärmt
auf die umarmung
in der mich
lebendig fühle
es ist schön
arm zu sein
vor dir -
umarmt
von dir
komm bald wieder
- oder bleib doch einfach
wenn du willst



13: Sabine Wisniewski schrieb am 02.08.2001 um 19:38 Uhr

MEIN KÜNSTLERGEBET
Große Schöpferische Energie, ich danke Dir für alles,
was Du bis jetzt so wunderbar in mein Leben gebracht hast!
Ich weiß,daß - wenn ich mich für Deine wunderbare Energie
öffne - Du und alle guten Wesenheiten und Schutzengel und
Haus- und Naturgeister mir immer hilfreich zur Seite ste-
hen! - Auf daß ich mich immer mehr zum Höheren, Besseren
und Edleren entwickeln kann!
Danke! - Amen!



12: Ansgar Schwarzwald schrieb am 02.08.2001 um 19:38 Uhr

Die Stille
ist ein Raum
der Erkenntnis:
Wenn du
hineingehst,
wird dir
die Einsicht
nicht erspart bleiben
zu erfahren,
wer du
bist.
Und es wird dir
die Aussicht
nicht vorenthalten werden,
wer du
sein könntest.
Text: Ludger Schwarzwald
Quelle: Vergiss die Sterne nicht / Herder



11: Gert Rethage schrieb am 02.08.2001 um 19:38 Uhr

Gott,
Mutter u n d Vater!
Wirf Hirn vom Himmel.
Auch auf mich.
Amen



10: Regina Kroy schrieb am 02.08.2001 um 19:38 Uhr

eines der schönsten Gebete von Niels Stensen
"Jesus sei mir Jesus"
Niels Stensen -ein Seliger Bischof,der seine
letzte Zeit in Mecklenburg verbrachte.



9: Marlon Heins schrieb am 02.08.2001 um 19:37 Uhr

Lieber Besucher dieser Seiten
Leider kann ihnen keines, der hier aufgeführten Gebete in irgendeiner Form helfen, zu Gott zu kommen. Die Bibel sagt uns ganz klar und deutlich, dass Gott nur auf eine einzige Art und Weise zu finden ist...
Jesus spricht:"Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zu meinem Vater (Gott), als durch mich."
Johannes 14,6
Wenn sie Gott wirklich finden wollen, dann bitten sie zuerst Jesus, dass er ihre Schuld vergibt. Die Bibel ist deutlich. Jeder Mensch hat Sünde in seinem Leben und kann, so wie er ist, nicht zu Gott kommen. Erst wenn Jesus die Schuld und Schlechtigkeit ihres Lebens durch seinen Tod am Kreuz weggenommen hat, können sie durch ihn zu Gott kommen.
Ach übrigens...Sie könne mit Gott reden, wie sie das wollen und ihm sagen, was sie wollen. Sie brauchen keine Vorgebeteten Verse.
Falls sie mehr wollen: www.glaubensfragen.de



8: Agnes Formanek schrieb am 02.08.2001 um 19:37 Uhr

Herr,
ich danke Dir, daß Du mich nicht allein läßt.
Ich danke Dir für all die Menschen,
die mich auf meinem Lebensweg begleiten.
Ich danke Dir für Deine Hilfe
in meiner größten Not und meinen Schmerzen.
Ich bitte Dich, gib mir Deine Worte in meinen Mund und
laß mich Deine Sprache sprechen.
Ich bitte Dich, schenke mir ein wenig mehr Liebe als nötig
zum Weitergeben in dieser harten und materialistischen Welt.
Ich bitte Dich, schütze mich und meine Familie
indem Du Deine mächtigen weiten Flügeln über uns breitest.
Amen



7: Elise Bregy schrieb am 02.08.2001 um 19:36 Uhr

Gott, warum ist denn Beten so schwer?
Antworte mir doch bitte auf eine Weise, die es mir erlaubt, mit Dir in Dialog zu treten.



6: Alex Wegmaier schrieb am 02.08.2001 um 19:36 Uhr

Ein Mann klagte sehr, daß es ihm gar nicht gutgehe.
Es täte ihm alles weh, und Geld habe er auch keines.
So fuhr er fort zu lamentieren und zu jammern.
Einer, der in seiner Nähe saß, wollte die Litanei
des Selbstmitleids nicht länger anhören und fragte den
Klagenden: "Möchtest du lieber blind sein, dafür aber
zehntausend Mark besitzen?" "Auf keinen Fall",
sagte der Jammerer. "Vielleicht möchtest du statt dessen
lieber stumm sein und dafür zehntausend Mark haben?"
"Absolut nicht!" "Möchtest du Arme und Beine verlieren,
dafür aber zwanzigtausend Mark dein eigen nennen?"
"Nie und nimmer!" "Aber dir ist es vielleicht lieber,
wahnsinnig zu werden und zehntausend Mark auf dem Konto
zu haben?" "Davor bewahre mich das Schicksal!" "Schämst
du dich denn nicht angesichts der Tatsache, daß du Güter
im Wert von wenigstens fünfzigtausend Mark dein eigen
nennst und dennoch hier herumsitzt und jammerst,
wie schlecht es dir geht?"



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