Das Gästebuch existiert nicht (mehr).

Das Gästebuch der Picknicker

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900: Plätze schrieb am 01.11.2005 um 13:30 Uhr

Hi Alex,

ich weiß, daß wir ein Wochenende festgelegt haben.
Termin war 30.06.06-02.07.06. Auf meinen ersten Eintrag
hat sich nur Torte gemeldet und gesagt, daß er da wieder Prüfungen hat.
Darum die Frage, ob wir bei diesem WE bleiben oder einen anderen Termin nehmen.

Plätze



899: alex schrieb am 01.11.2005 um 12:47 Uhr

Hallo Jungs,
nach langen Wochen der Internet-Abstinenz ist das erste was ich anklick natürlich unser Gästebuch. Ich hoffe euch geht es allen gut, Jürgen, dir vielen Dank für die Einsichten in die frühen Jahre, die Geschichte mit den Jungs, die unfreiwillig in einem Bett erwischt wurden, wiederholte sich übrigens immer mal wieder...! Hallo Plätze, hoffe euch geht es auch gut, sag bitte mal liebe Grüße an deine Frau, den Termin für das PiF Wochenende hatten wir schon festgelegt... nur weiß ich leider nicht mehr wann... Aber es war das Wochenende nach Nataschas (Michis Frau) Geburtstag. Wünsche euch allen einen schönen Herbst, liebe Grüße, Alex



898: Plätze schrieb am 31.10.2005 um 23:00 Uhr

Hi Jungs,

ich brauche unbedingt ein Feedback von euch,
was für ein Wochenende für das nächste PIF-Treffen am
besten wäre. Ich muß nämlich bald eine Hütte reservieren.
Gruß Plätze



897: ufi schrieb am 29.10.2005 um 12:53 Uhr

Scheint euch allen Gut zu gehen, das ist schön



896: Jürgen schrieb am 20.10.2005 um 01:05 Uhr

So, nun erstmal Schluss für heute. Peterm, dein Feedback hat mich sehr gefreut, das Ganze ist für mich auch ein Stück amüsanter \\\"Vergangenheitsbewältigung\\\". Und wie egsagt, es gab auch schöne Stunden im und um das Konvikt, will ich gar nicht leugnen. Und es sind auch viele, die von Missel gut gesprochen haben, vor allem die Älteren, die man nicht mehr ohrfeigte. Vielleicht hat er denen ja wirklich ein Stückweit den Vater ersetzen können.

PS: Sorry für die Tippfehler, merke das erst beim Posten.
Gruß aus Furtwangen, machts gut, where ever you are!

Jürgen



895: Jürgen schrieb am 20.10.2005 um 01:05 Uhr

Achja, die göttliche Strafe. Missel verstand es wunderbar, Kindern Angst zu machen. Wenn er bei den abendlichen Rekapitulierstunden im Rondell in Stimmung kam, predigte er, dass alle, die nicht dem christlichen Glauben angehören und auch nicht regelmäßig dne Gottesdienst besuchen, gnadenlos im Fegefeuer enden werden. Anschließend hat dann im Bett einer bitterlich geweint. Tja, das Konvikt wäre damals ein idealer Studienort für Heinrich Böll gewesen.
Naja, ein Stück Lebenserfahrung hat das Ganze gebracht udn man kann immer ein wenig angeben, in einem erzbischöflichen Studienheim gewesen zu sein. Bringt so manche bewundernde Bemerkung ein. Habe neulich jemanden getroffen,der war in den 30er Jahren im Konvikt. Da gab es riesige Schlafsääle und eine knallharte brutale Erziehung. Aber davon würden heute die Erzieher, falls sie noch leben, bestimmt nichts wissen wollen.



894: Jürgen schrieb am 20.10.2005 um 00:53 Uhr

Tja, und dann waren da die damaligen nächtlichen Kontrollgänge. Die Erzieher sind nachts die Gänge abgelaufen. Und da ahben mal nachts ein paar Kameraden rumgebalgt, als die Tür aufging schnell zusammen unter irgend eine Decke gekrochen - tja, und dann war die Katastrophe perfekt. Die Betreuerin (ich galubem die einzige weibliche Erzieherin damals) petzte den ungeheuren unsittlichen Vorgang gleich am anderen Morgen Missel. Und dann begann ein Vorgang, der der guten alten Inquisition in fast nichts nachstand. Einzeln wurden die Insassen des Zimmers als Zeugen vor dem Schreibtisch des Monsignores geladen. Wie lang machen die beiden das schon? Was hast du noch gesehen? Warum schlafen die in einem Bett? Ich hatte Glück, die Hand holte nicht aus zum Schlag. Als die beiden Übeltäter, die in Gefahr und in Verdacht waren, den teuflischen Akt von Sodom auszuüben, kamen nach einer Weile blass heraus. Missel wird wohl das göttliche Strafhericht heraufgeschworen haben.



893: Jürgen schrieb am 20.10.2005 um 00:46 Uhr

Hm, vier Hippies, da wird bestimmt einer drunter sein aus meinem Jahrgang, Hallo Hippie, falls du mich hörst, alles gute. WE SURVIVED KATHOLIC SCHOOL! Das haben wir damals auf unser Auto geschrieben, als wir 1990 das ABitur am Kolping Kolleg Freiburg machten. Großes Kreuz in derEIngangshalle, aber sonst ziemlich liberal.
Doch wollen wir nicht abschweifen. Habe da noch eine Erinnerung an dei damals strengen Moralvorstellungen. Das fing beim Duschen an, die Zeiten waren festgeschrieben. Da war ein großer Raum, in dem eine lange Stange hing, die einen PVC-Vorhang trug. Dahinter waren wieder andere Vorhänge, so dass jeder zwangsweise in den Genuss einer einzelnen winzigen Duschkabine kam. Und die musste man auch strengstens benutzen. Das da keiner mal zum anderen rübergeguckt hat (das haben 13-Jährige halt damals gemacht), dafür sorgte der Hausmeister. Der stand mit verschränkten Armen und mit strengem Adlerblick und schaute auf die duschenden Knaben.



892: Jürgen schrieb am 20.10.2005 um 00:39 Uhr

Na, da ging es ja zu. Hallo, da bin ich nochmal. Bobby war wohl ein guter Koch. Ja, die Nonnen haben nicht schlecht gekocht, nichts aufregendes, normales schwäbische Hausmannskost, aber doch ganz gut. An Spaghetti kann ich mich nicht erinnern, nur an Spätzle, (naja :-( Mangelware war bei uns Nutella, da ahebn wir aus Kakao und wenig Milch einen Brotaufstrich gemixt, nicht immer zum Gefallen des Präfekten.
Hoffe, Peter, du hast keine bleibenden Schäden davon getragen von Msr. Missels starker Handschrift. Jetzt weiß ich auch, wo die bei Star Trek immer ihre Darsteller für die Vulkanier herholen (okay, der Witz war ziemlich flach).



891: palath schrieb am 14.10.2005 um 17:01 Uhr

Hay,

Aber das sagt der richtige. Wer hat 20 Teller Spaghetti gefressen? Also ich will ja nichts sagen. smile
palath



890: Peter schrieb am 14.10.2005 um 05:01 Uhr

So, jetzt aber genug der Lästerei; waren wirklich amüsant, Jürgen, deine Erinnerungen. Wenn du noch weitere von deinem Schnupperaufenhalt im Kitter auf Lager hast dann nur zu!

Vielleicht noch kurz zu meinen pers. Lebensumständen: Das mit meiner Rückkehr Anfang Oktober hat natürlich nicht geklappt, bin hier noch bis Mitte November, vielleicht auch noch länger. Weihnachten bin ich dann aber auf alle Fälle daheim, hoffe, bei der Gelegenheit den ein oder anderen dann wieder zu treffen, nachdem ich schon diese Jahr beim legendären PIF-Treffen nicht dabei sein konnte.

Liebe Grüße aus Kentucky, das auch schon sonnigere Tage gesehen hat

Peter



889: Peter schrieb am 14.10.2005 um 05:01 Uhr

Aber wie gesagt, Ohrfeigen gab’s keine mehr. Mir hat ein Erzieher mal erzählt, wie er – damals noch Schüler im Konvikt – ebenfalls im Studiersaal eine von ihm gefangen hat. Hat natürlich weh getan. Viel schlimmer sei jedoch die damit verbundene öffentliche Demütigung gewesen.

Die Schwestern wurden kurz vor meiner Zeit im Konvikt (88 bis 97, neun Jahre, volles Programm also) durch Bobby ersetzt. Essen war daher immer super, wobei die Schwestern auch immer gut gekocht haben sollen.

Die Hippies waren übrigens auch eine Einrichtung, ohne die das Konvikt nicht existieren konnte. Von den ersten beiden (Peter oder Markus) hast du wohl einen getroffen. Danach kamen noch Martin und Tobias, mit letzterem haben dann wir hier unsere Zeit verbracht. Der hat auch schon fleißiger hier geschrieben; ist wohl zur Zeit zu sehr mit Verehelichen beschäftigt. Wie alle Melchinger waren die Hippies übrigens wahnsinnig verfressen („Hipp heißen heißt Hunger haben“).



888: Peter schrieb am 14.10.2005 um 05:01 Uhr

Hallo Jürgen, hallo Jungs,

Wow, das ist mal ein Eintrag in unser Gästebuch. Kannst deinen Beruf nicht wirklich verleugnen, Jürgen.

Toll, diese Geschichten von "damals"! Muß sagen, daß ich vieles genauso in Erinnerung habe. Tischpräfekten, Studium, Gong, Soze, Latschari etc. etc. PP! Die Handgreiflichkeiten hat Herr Missel dann wohl irgendwann eingeschränkt. Ohrfeigen gab’s zu meiner Zeit keine mehr. Während des Studiums oder beim Essen hat er immer Kontrollgänge gemacht, und wer da so halblebig in seinem Stuhl hing dem hat er immer seine Daumen dermaßen in die Seiten gerammt, dass einem kurze Zeit die Luft wegblieb – man dafür aber schlagartig aufrecht saß. Oder aber man wurde an den Ohren gezogen – aber richtig! Habe mich als Unterstüfler immer gewundert, dass die Oberstüfler immer noch Ohren hatten, wo die doch schon so lange im Konvikt waren und die Ohren da doch immer solchen Belastungen ausgesetzt waren, wofür sie eigentlich doch gar nicht gemacht worden waren...



887: Juergen schrieb am 09.10.2005 um 19:34 Uhr

Vor ein paar Wochen war ich wieder mal in Sigmaringen, bin mit meinen Kindern über die eiserne Eisenbahnbrücke gelaufen und dann rauf zum Konvikt-Gebäude. Es war später Nachmittag. War enttäuscht, keine Jugendlichen mehr da, keine Menschenseele gesehen, auf dem ehemaligen Sportplatz ist jetzt ein Wohnheim, die Caritas ist ins Konviktgebäude eingezogen. Der Garten übersät mit Unkraut (wir mussten damals gruppenweise alles pflegen), das Gebäude vergammelt langsam auch. Tja, und dann habe ich mal im Internet recherchiert, musste erfahren, dass das Konvikt 2001 (?) aufgelöst wurde und schließlich eure Seite gefunden. Macht weiter so. Hoffe, mein Rückblick ins Jahr 1978 hat euch ein bisschen interessiert.
Gruß Jürgen



886: Juergen schrieb am 09.10.2005 um 19:34 Uhr

Gut in Erinnerung war mir die Papstwahl 1978. Da kam Missel freudig in den Speisesaal und rief \\\"Habemus Papam\\\" und alle applaudierten. Und eines Sonntags morgens wackelte das ganze Konvikt, das große Erdbeben warf uns alle um kurz nach 6 Uhr aus dem Schlaf. Im Speisesaal war ein großer Riss in der Decke. Und das Sigmaringer Schloss musste für Touristen gesperrt werden.
Nach drei Monaten habe ich mir so viel \\\"geleistet\\\", unter anderem eine Scheibe eingeworfen und meinen Vater überzeugt, dass sein Sohn in Sigmaringen eingeht, dass ich wieder nach Hause konnte. Naja, sind jetzt 28 Jahre vergangen, habe sogar Abitur nachgeholt (im katholischen Kolping-Kolleg in Freiburg) und bin jetzt Redakteur bei einer Zeitung. \\\"Es isch ebbes us mir geworre\\\\\\\", tät der Schwobe sagen. Und irgendwo gab es auch schöne Momente im Konvikt, das Beste war halt die Kameradschaft.



885: Juergen schrieb am 09.10.2005 um 19:33 Uhr

Ganz toll fand ich es bei den ganz Großen, die bald Abitur machten. Die hatten eigene Zimmer oder ganz kleine Wohneinheiten, Mit einem habe ich mich angefreundet, so ein John-Lennon-Typ, in seinem Zimmer war eine andere Welt, eine intellektuelle, da liefen ständig die Beatles und \\\\\\\\\\\\\\\"Doors\\\\\\\\\\\\\\\", ein Bild vom Che hing an der Wand und der Typ hatte Bücher von Marx, war toll, ein sanfter Spät-68er. Klasse waren auch die Klaviere, von denen auf jedem Stock eines stand. Habe gerne darauf geklimpert, nur an die Orgel in der Aula ließ man mich nicht.



884: Juergen schrieb am 09.10.2005 um 19:32 Uhr

Damals habe ich Missel sehr gehasst, aber mir war auch aufgefallen, dass vor allem die größeren Schüler abends die Nähe zu ihm suchten, vor seinem Büro oder im Rondell auf ihn warteten, um mit ihm ins Gespräch zu kommen. Denke mal, er war für viele eine Vaterfigur. Er war damals großer Chagall-Freund, wir mussetn oft ein Bild interpretieren. Und wenn ich´s recht überlege, hatte es der Monsignore nicht leicht mit einem riesigen Haufen Knaben. Naja, Schwamm drüber, ich bin seiner "ausrutschenden Hand" ja immer entkommen. Gab es das später éigentlich auch noch?



883: Juergen schrieb am 09.10.2005 um 19:31 Uhr

Damals wohnten die Nonnen im Keller und versorgten als \\\"gute Geister\\\" aus dem Untergrund das Konvikt. Wer nicht artig war, durfte am Wochenende nicht heim und musste bei den Nonnen bleiben.
Sehr gut in Erinnerung ist mir Rektor Missel. Finde ich ja toll, dass er noch lebt, wie geht es ihm eigentlich? Damals fand ich ihn grausam. Denn er hat ab und zu ein paar heftige Ohrfeigen verteilt. Ich glaube, auch Hippie hatte eine gefangen, weil er im Studiersaal \\\"geschwätzt\\\" hatte. Ich habe den Mann danach gehasst, weil mir Gewalt von zuhause aus fremd war. Und diese Gewalt zeigte sich auch im Speisesaal. Wir hatten damals so genannte \\\"Tischpräfekten\\\", ältere Schüler, die darauf Acht gaben, dass alles gesittet bei Tisch zu ging. Unser Präfekt verteilte immer Fausthiebe auf den Oberarm, wenn man beim Essen die Arme auf den Tisch stützte.



882: Juergen schrieb am 09.10.2005 um 19:29 Uhr

An den Vornamen kann ich mich nicht mehr erinnern. Deswegen hätte es mich interessiert, ob das dieser \\\"Hippy\\\" von damals ist. Allerdings
müsste der Baujahr 1965 sein oder so ähnlich. Vielleicht ein Bruder?\\\"Metzger\\\" und \\\"Richie\\\" waren ebenfalls gute Kameraden. Den einen haben sie ins Konvikt geschoben, weil seine Eltern eine Metzgerei hatten - und keine Zeit.. und der andere, dessen Mutter war Schauspielerin, wohl allein erziehend, da musste der auch untergebracht werden.

Na ja, mit den Schulnoten wurde nix besser, im Gegenteil, ich musste auf neue Penne, die Theodor-Heuss-Realschule in Sigmaringen, lief jeden Tag über die Donau (schön!) verbrachte zwar viele Stunden im Studiersaal des Konvikts, die Betreuer haben halt kontrolliert, OB ich lernte, aber WAS, das konnten die nicht kontrollieren.



881: Juergen aus Schwarzwald schrieb am 09.10.2005 um 19:28 Uhr

Hallo hier ist noch mal Jürgen Liebau. Schmeichelt mir, wenn Ihr etwas von meiner Konviktzeit hören wollt. Werde diesen Text teilen, weil nach 1000 Zeichen Schluss ist. Wohne jetzt in Furtwangen, früher mal in Titisee-Neustadt. Ja, es war das Jahr 1978. Schuljahrbeginn im Herbst. Hatte schlechte Noten, pubertierte gerade heftig. Da kam mein Vater auf die glorreiche Idee, mich ins \\\\\\\"Internat\\\\\\\" zu stecken. Stockach war ihm zu teuer, da empfahl man ihm Sigmaringen. Katholisch bin ich auch, und so kam ich da als 13-jähriger in das \\\\\\\"Erzbischöfliche Studienheim St. Fidelis\\\\\\\". Habe mich am Anfang ziemlich verloren gefühlt. Wer am ersten Tag schon sehr nett zu mir war, das war einer, den sie \\\\\\\"Hippy\\\\\\\" nannten, weil sein Nachname Hipp war.



880: ufi schrieb am 09.10.2005 um 17:08 Uhr

Hallo die Herrschaften
Tja was soll ich sagen- ach mir fällt nichts ein
na Jürgen dann sag uns mal wer du bist, was du machst
wer zu deiner Zeit so im Kitter war usw. Ciao Ragazzi



879: Alex schrieb am 09.10.2005 um 11:21 Uhr

Hey Jungs,
ich lebe auch noch (und Torte, ich weiß ich nicht wer hier aktiver von uns beiden ist... ;-)
Bin viel beim arbeiten, bin nach Stuttgart umgezogen, habe leider kein Internet mehr.
Und an Jürgen: Sehr nett dass du schreibst, du warst im Konvikt, da sind die meisten von uns gerade erst
auf die Welt gekommen... würde mich sehr freuen mal ein paar Geschichten von früher von dir zu lesen!
Liebe Grüße euch allen,
Alex



878: torte schrieb am 08.10.2005 um 17:36 Uhr

Hallo Leute,

hab nur mal wieder reingeschaut.
Jürgen(das ist nicht gegen dich) ich vermute, dass Tobi noch Hipp mit Nachnamen heißt.
Es ist auf alle Fälle der, dem beim tanzen der Bauch raushängt und es ist gut möglich das du
jemand kennst der aus demselben Verein(Peter, Markus, Martin) ist.
Die Seite stagniert im Moment nach einer anfänglichen Großtat von Hudi und um im Gästebuch unterhalten sich zur Zeit Dani, Köbe und ich ein wenig.

Grüsse



877: Dani schrieb am 07.10.2005 um 19:57 Uhr

BLA BLUBB



876: ufi schrieb am 07.10.2005 um 00:58 Uhr

Scheint euch allen Gut zu gehen das ist schön



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