Das Radio Vatikan -Gästebuch

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157: Herbert Werner aus Deutschland schrieb am 13.02.2010 um 15:55 Uhr

Zur Anmerkung des Webmasters: so bedanke ich mich, dass ich also mit allen meinen Namen hier Gast sein durfte, wie ich also mit allen meinen Namen als Gast dieses Gästebuch wie auch den ganzen Vatikan und dessen Reich nunmehr verlasse und auch nie mehr hier zurückkehren werde, da der Mensch ja ein Pilger in dieser Welt sein soll und auch bleiben muss ohne "Hütten" zu bauen, bzw. für immer in einer solchen zu verweilen: auch als Gast nicht. DANKE also dem Webmaster für die Möglichkeit der Gastfreundschaft und des Kennenlernens!



156: Herbert Werner aus Deutschland schrieb am 13.02.2010 um 14:49 Uhr

Ich bedanke mich beim Radio Vatikan, dass ich hier Gast sein durfte, auch wenn so manche hier offenbarte Überlegung für verwerflich erachtet worden ist und deshalb aus dem Gästebuch gelöscht wurde. Trotzdem sollten wir uns alle vergegenwärtigen, dass der HEILIGE GEIST, der uns alle zu erreichen und zu verwandeln sucht, unsere Schuld zuerst aufdeckt: auch und gerade jene die uns nicht bewusst ist, bzw. wir uns dagegen wehren, dass eine solche in unser Bewusstsein rückt und die aber doch unsere Schuld trotzdem ist. Doch nicht als Richter ist der GEIST GOTTES gesandt, sondern als DER, DER uns von aller Schuld befreien will und der Mensch somit wirklich frei wird von Schuld, die er sich bewusst oder unbewusst aufgeladen hat... DANKE also!


Kommentar: Hier sind alle Kommentare gerne gesehen nur: Wenn ein Verfasser versucht, SEINE Meinung durchzusetzen und dies auch mit verschiedenen Namen etc. (für uns jedoch der Urheber einzusehen ist anhand Namen, email etc.) müssen wir uns leider vorbehalten, gewisse MENGENKOMMENTARE zu deaktivieren. Dies ist in diesem Falle das ERSTE MAL vorgenommen worden und wir hoffen auch: zum letzten Mal. Der Verfasser dieser Ketten-Einträge wurde mit den Gründen entsprechend informiert! -webmaster-


155: Johannes aus Deutschland schrieb am 12.02.2010 um 07:55 Uhr

Es ist jedem klar das in der katholischen Kirche im Laufe ihrer Geschichte Dinge gelaufen sind die nicht hätten sein dürfen. Es kommt aber zum Teil auf die jeweilige Gesellschaftsform an. Oft ist es das das Materielle im Mittelpunkt steht und nicht der Mensch. Daher ist es richtig das Benedikt XVI ganz klar sagt ohne Glauben Hoffnung und Liebe ist ein friedliches Miteinander nicht möglich. Es ist meiner Aufffasung nach das Maßgebende im Leben Es ist auch durchaus positiv zu vermerken das Benedikt XVI die Fehler die innerhalb der kathlischen Kirche gemacht worden sind scharf verurteilt. Die Aufarbeitung dieser Fehler ist notwendig! Dies sehen auch jüngere Prieser so, das ist für mich ein Zeichen das die Kirche.



154: Petra B. aus Deutschland schrieb am 10.02.2010 um 17:28 Uhr

Es wäre schön, wenn immer mehr Gläubige das erkennen können und aufhören würden, die alten Ressentiments zu wiederholen. Glücklicherweise sehe ich in der jüngeren Generation viele Ansätze und auch ernsthafte Bewegungen, sei es bei den jungen Priesteranwärtern oder die "Generation Benedetto", um einige Beispiele zu nennen.



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