Das Radio Vatikan -Gästebuch

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181: Petra B. aus Deutschland schrieb am 23.08.2010 um 13:00 Uhr

Es sollte natürlich heissen"sich keiner von Schwierigkeiten frei machen"



180: Petra B. aus Deutschland schrieb am 21.08.2010 um 13:41 Uhr

Es ist sehr wichtig die Priester in ihrem schweren Amt, während ihrer ganzen Priesterschaft zu begleiten, damit die Gefahr eines Missbrauchs möglichst gering gehalten werden kann. Es kann sich gerade in so einem schweren Amt, bei noch so großer Überzeugung von Schwiergkeiten freisprechen. Trotzdem gehören keine Frauen( Nesttrieb u.mehr) in das Priesteramt. Ich bin in meiner Beziehung vollkommen autark und stehe Menschen (ob weibl.oder männl.) durchaus kritisch gegenüber und bemühe mich um eine objektive Meinung. Was ich erlebe ist aber leider frutsrierend, weil viele nur im Außen leben. Das Priesteramt muss so bleiben, wie es ist und wirklich Ehrliche und Eingeweihte wissen worum es geht. Wenn gerade die Frauen ehrlich dahintergucken würden, welcher Sinn dahintersteht, würden sie ihre Wichtigtuerei vielleicht ablegen können. Ich bin für Gleichberechtigung, aber nicht Gleichmacherei, wie es ja heute leider an der Tagesordnung ist.(siehe u.a. auch GENDER MAINSTREAM)



179: Yana aus Deutschland schrieb am 06.08.2010 um 11:10 Uhr
Homepage: bitte keine Werbung hier, ADMIN

Vielen Dank an die Macher vom Radio Vatikan. In Vielen Stunden der Einsamkeit und Trauer stärkt Ihr mich mit eurem Glauben.



178: H.M. aus Deutschland schrieb am 01.08.2010 um 16:53 Uhr

Ich finde es bedenklich, dass man soviel Aufhebens von der Love-Parade macht.
Ich kann mit dem besten Willen nicht verstehen, dass man hier von "Lebens-Freude" spricht, wenn man auf einem vollgestopften Platz steht, viele vom Alkohol/Drugs benebelt sind und sich von Techno-Musik berieseln lassen.
Die Opfer sind natürlich zu, beklagen, aber ist es notwendig, dass bei der Trauerfeier Frau Merkel, Fam Wulff etc. erscheinen?
M.E. geht heute nichts mehr ohne Massen-Hysterie / Mega-Trauer-Veranstaltungen.



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