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161: Walta aus Deutschland schrieb am 04.04.2010 um 06:20 Uhr

na ich glaub nicht was ich grade gelesen habe das der teufel für die wirtschaftskriese verantwortlische wäre ohje ohje wie dumm seit ihr eigentlisch...........

und warum äussert sich der papst nur zu den vorfällen in irland und nicht zu denen in deutschland andersrum egal was er sagt es macht es nicht besser oder gar ungeschehen.

die kirsche ist in meinen augen nur noch ein haufen naiver alter männer mit schlauen sprüchen wie es war gottes wille oder so ein driss ich glaub kaum das wenn es IHN wirklisch gibt es gottes wille ist das jedentag kinder vergewaltigt werden und kriege geführt werden aber naja euer papst und seine römische zentrale wissens wohl besser echt traurig



160: P.Krafft aus Deutschland schrieb am 18.03.2010 um 20:20 Uhr

Ich möchte mich auf diesem Weg ganz herzlich bei Abtprimas Notker Wolf, bedanken für seinen schönen Namenstagswunsch an den Heiligen Vater, und schließe mich an in meinem Gebet und in meinen Gedanken damit alle die Verantwortung tragen das Rechte tun und die deren der Hilfe bedürfen, die Hilfe in rechter Weise finden, die Opfer wie die Täter, denn wir können alle Opfer werden wie auch Täter.
mit freundlichen Grüßen
P.Krafft



159: Johannes aus Deutschland schrieb am 16.03.2010 um 07:40 Uhr

Es ist jedem klar das den Opfern geholfen werden muss und das die Täter bestraft werden müssen.Es darf hier null Toleranz geben. Vielleicht ist es sinnvoll die Verjährungsfristen aufzuheben. Eine Aussage von Benedikt VXI wie in Fall von Irland wäre wahrscheinlich hilfreich. Den jungen Priesteramts Kandidaten sollte man eine andere Begleitung mit auf den Weg geben. Es ist aber gerade den Jungen Priestern klar das die Fehler die in der Kirche gemacht wurden nicht ungestraft bleiben dürfen. Dies ist für mich ein Zeichen das die Kirche lebt



158: Manolito aus Deutschland schrieb am 14.03.2010 um 21:55 Uhr

Ein Gedanke zu den "Mißbrauchsvorwürfen", der mir heute etwas klarer wurde:
Ein Liedtext zum heutigen 4.Fastensonntag (Gotteslob München 850/3) zeigt folgenden Text:
"... lass doch die fremden Götter! Willst du ... treulos auf mich nicht hören, lass ich dein Tun und Sinnen gar, in Unheil sich verkehren." Sind seit dem letzten Konzil in der Kirche nicht Dinge geschehen, die dringend einer Korrektur bedürfen? Wer es fassen kann, der fasse es!



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