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301: Johannes aus Deutschland schrieb am 02.12.2011 um 08:52 Uhr

Ich habe neulich ein Buch in die Hand bekommen, Benedikt XVI; Der deutsche Papst von Andreas Englisch Hier wird meine Ansicht nach der Mann der nie Papst werden wollte in der ersten Hälfte des Buches nur anhand seiner Fehler gesehen dir er am Anfang seines Ponifikats gemacht hat, auch hervor gerufen durch Mitarbeiter imm Vatikan. Sie haben Benedokt XVI einfach auflaufen lassen.
Benedikt XVI ist ein ander Papst als Johannes PaulII: Er sieht das Papstamt anders als sein Vorgänger, er brauchte aber eine Zeit um sich davon zu lösen und seinen eigenen Weg zu finden.Die Seelsoge Glaube, Hoffnung Liebe ist in meinen Augen das Wesentlich seines Pontifikats Ich bleibe auch dabei Benedikt XVI ist einer der fähigsten Thelogen den die Kardinäle zum Papst gewählt haben. Die Kirche braucht im Moment keinen Politiker sondern einen Seelsoger der an erster Stelle die Menschen sieht, wenn man ihn denn lässt.



300: A.Petra aus Deutschland schrieb am 27.11.2011 um 18:00 Uhr

Ich bin da auch eher geneigt, mich den Worten von esperanza anzuschließen, um das Thema für mich abzuschließen.



299: A.Petra aus Deutschland schrieb am 27.11.2011 um 17:54 Uhr

Ich verstehe das nicht, da ich mich nicht erinnere solche Artikel dort gesehen zu haben, aber wenn dem so ist,its sollte die kirche wirklich ihre Konsequenzen ziehen oder aber Mittel und Wege finden so etwas zu unterbinden, falls das möglich ist.



298: Johannes aus Deutschland schrieb am 23.11.2011 um 08:18 Uhr

Die Aufregung über den Verkauf von Weltbild ist groß. Ich halte dies aber für richtig. Die Kirche kann nicht mit dem Gewinn machen worüber sie am Sonntag predigen. Ich darf daran erinnern, als die Pille auf den Markt kam hat, wenn ich mich nicht irre Paul VI ein großes Paket Aktien des entsprechenden Pharmaunternehmen verkauft Der finanzielle Verlust warv damals sehr groß. Es war in meinen Augen aber konsequent. Dies gilt in meinen Augen auch für den Verkauf von Weltbild.



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